Richtig ist, dass ein starkes Wachstum die Unternehmenskultur verändert. Das muss aber nicht heißen, dass sie schlechter wird. Auch wenn nicht mehr jeder Kollege jeden kennt und nicht mehr genau weiß, welche Projekte insgesamt bei iteratec gemacht werden und schon gar nicht standortübergreifend, definiert sich Kultur ja anders. Es geht dabei insbesondere um Werte wie z.B. Zeit haben für Kollegen, die ein Problem haben, Bereitschaft, sich einzubringen, Umgang mit Knowhow-Unterschieden, usw., aber auch Spaß miteinander haben oder einmal in der Freizeit etwas zusammen zu machen. Dass diese Dinge funktionieren beweisen wir täglich.
FAQ
Gegenfrage: Kann ein Absolvent einen IT-Manager beraten? Eher nicht. Aber das wollen Sie ja vermutlich auch nicht gleich zu Beginn. Sie können jedoch als Absolvent bei uns sehr schnell die notwendige Ausbildung absolvieren, um in diese Thematik einzusteigen. Wenn Sie ausreichende Technologiekenntnisse und Software-Implementierungserfahrung mitbringen, zeigen wir Ihnen gerne einen Weg auf, der Sie zügig in die IT-Beratung führt.
Von Beginn an waren Softwarearchitektur und -entwicklung das bei uns dominierende Thema. In unseren Projekten sind eine methodische Vorgehensweise und die Entwicklung von angemessenen Architekturen essentiell. Architekturzentriertes Arbeiten führt unsere Meinung nach zu stabileren und besser wartbaren Systemen. Schon 1996 haben wir uns mit iterativen, inkrementellen Modellen befasst (der Firmenname iteratec ist schließlich kein Zufall) und ein eigenes Vorgehensmodell entwickelt. Die Agilität in den Kundenanforderungen (wir nennen es Moving Target) fordert schließlich ein entsprechendes Vorgehen in den Projekten. Wir haben auf diesem Gebiet umfangreiche Kompetenz entwickelt, bilden das Team entsprechend aus und verstärken uns permanent mit weiteren erfahrenen Technologen.
Erfolgreiche Projekte sind die beste Grundlage für eine erfolgreiche Karriere! Aufgrund unseres starken Wachstums und des großen Vertrauens unserer Kunden ergeben sich für alle iteratec-Mitarbeiter ständig Chancen für die persönliche Weiterentwicklung. Die unterschiedlichen Erfahrungen unseres Teams bilden wir in einem Laufbahnstufenmodell ab. Je höher Ihre Laufbahnstufe ist, umso mehr Verantwortung übernehmen Sie in den Projekten, oder Sie sind als Kundenverantwortlicher für alle Themen verantwortlich, die wir für einen Kunden bearbeiten. Parallel dazu gibt es unsere Themenverantwortlichen, die sich um den gezielten Ausbau unserer Kompetenz in fachlichen oder technologischen Bereichen kümmern. Unabhängig davon ist dann noch das Thema Mitarbeiterführung bzw. disziplinarische Verantwortung zu betrachten. Aufgrund der Größe des Unternehmens haben wir inzwischen Führungsstrukturen entwickelt, die auch dem Managementnachwuchs bei entsprechenden Kenntnissen und Erfahrungen Karrieremöglichkeiten bieten.
Das kann schon sein, macht aber nichts. Unsere Mitarbeiter finden den Slogan gut, weil er wahr ist. Ein selbstbewusster Kandidat lässt sich davon auch nicht abschrecken – und Selbstvertrauen ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Karriere bei einem IT-Dienstleister.
Das Anfangsgehalt ist branchenüblich. Über die Höhe der in der IT-Beratung bezahlten Gehälter können Sie sich recht gut im Internet informieren (einfach mal nach z. B. „Übersicht Einstiegsgehälter“ suchen). Nachdem wir ein breites Spektrum an Ausbildungs- und Fördermaßnahmen bieten sowie Wert darauf legen, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden (die übrigens extra bezahlt werden), liegen wir finanziell eher in der Mitte. Die weitere Entwicklung des Einkommens hängt dann ausschließlich von Ihnen ab. Ein Rankingverfahren sorgt dabei für unternehmensweite Gehaltsgerechtigkeit. Das besprechen wir aber am besten einmal persönlich.
Softwarearchitektur steht für die übergreifenden Strukturen, Komponenten und festzulegenden Abstraktionsebenen einer Anwendung. Gerne werden auch bestimmte Baumuster verwendet, die sich in ähnlichen Fragestellungen bewährt haben. Eine Softwarearchitektur kann nicht per se gut oder schlecht sein. Sie muss sich immer an den Anforderungen des Kundenprojekts ausrichten. Daher prüfen wir bei iteratec immer sämtliche Anforderungen auf Architekturrelevanz. Zu den relevanten Anforderungen wird eine maßgeschneiderte Architektur entworfen, die langfristig Bestand hat und die Voraussetzungen für die spätere Weiterentwicklung und Anpassbarkeit der Software schafft.
Dafür gibt es viele Gründe. Der wichtigste: Weil wir allen unseren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz anbieten wollen. Dazu müssen wir, d. h. unsere Aufgaben, die Projekte, unser Team, die Unternehmenskultur usw., und unsere potenziell neuen Mitarbeiter sehr gut zusammen passen. Aus Gesprächen, Lebensläufen und Zeugnissen kann man das leider nicht hinreichend genau ableiten und Assessments helfen auch nur begrenzt, weswegen wir keine machen. Das bei uns eingesetzte Verfahren hilft uns schon seit der Gründungszeit, die richtigen Kollegen zu finden. Wenn man sich unsere Unternehmensentwicklung anschaut, kann das nicht so falsch sein. Fürchten muss sich davor auch niemand. Wir setzen es bei allen Einstellungen ein, auch wenn es sich um Aufgaben im Sekretariat oder im Verwaltungsbereich handelt.
Weil Größe nur scheinbar hilft und unsere Kunden das sehr wohl erkennen. Zugegeben: In Projekten, bei denen das Team so groß sein muss, dass man es in Bussen zum Einsatzort bringen muss, sehen uns unsere Kunden nicht. Aber das ist auch nicht unserer Ziel. Wir wollen unseren Kunden bei den besonders schwierigen und innovativen Projekten helfen. Dazu braucht es ein besonderes Team und höchst mögliche Kompetenz. Aus diesem Grund haben wir bei der Entwicklung unseres Unternehmens nicht größtmögliches Wachstum im Auge sondern größtmögliche Kompetenzdichte. Gemeint ist das Verhältnis aus Kompetenz zu Teamgröße. Das ist bei uns deshalb besser als bei unseren großen Wettbewerbern.
Sehr gerne integrieren wir junge Hochschulabsolventen in unser Team. Normalerweise liegt der Schwerpunkt der Tätigkeiten dann anfangs im Bereich Softwareentwicklung. Das sind typischerweise Aufgaben in Kundenprojekten, wo es um die Entwicklung von Individualsoftware geht. Eine andere Möglichkeit ist die Mitarbeit in unserem iteraplan-Entwicklungsteam. Auch hier arbeiten Sie mit modernsten Methoden und Technologien. Der besondere Charme an dieser Produktentwicklung ist, dass Sie sich aufgrund der großen Nähe zu unseren EAM-Beratungsaufgaben das notwendige Knowhow aneignen können, um bald in die IT-Strategieberatung zu wechseln, wenn das Ihr Ziel sein sollte.
Near- oder Offshore-Sourcing funktioniert für viele Projekte nicht oder die Kunden wollen es gar nicht. Unsere Projekte sind wegen ihrer Größe oft dafür gar nicht geeignet. Entscheidender ist aber, dass unsere Kunden die sehr hohe Kompetenz unserer Mitarbeiter unbedingt in den Projekten brauchen und sich nicht vorstellen können, diese Mitarbeiter durch andere zu ersetzen, die nicht in dem Maße vor Ort eingebunden werden können, wie die Aufgaben es erfordern.
Wichtig ist aber auch: wir sind kein Gegner dieses Vorgehens. Wenn es für Projekt und Kunde Sinn macht, helfen wir durch unsere Partner mit, die Aufgaben zumindest teilweise anders zu besetzen.
Weil wir zuverlässig sind und weil wir unsere Kunden entlasten. Und weil für uns jeder Kunde wichtig ist! Das spürt man einfach.
Ja, die Namensähnlichkeit ist kein Zufall. Wir haben iteraplan 2003 als internes Produkt gestartet und über Kundenprojekte weiterentwickelt. Seit Anfang 2008 ist iteraplan sowohl in der Community als auch der Enterprise Edition als erste Open Source EAM-Software überhaupt für ein breites Publikum verfügbar. Siehe weiterführende Informationen und Downloadmöglichkeiten zu iteraplan.
Schwer zu sagen. Hätten Sie uns vor vier Jahren gefragt (also Mitte 2008), hätten wir geantwortet, dass wohl schwere Zeiten auf die Wirtschaft zukommen und Wachstum eher unrealistisch ist (zumindest hat sich kaum jemand getraut, großes Wachstum zu prognostizieren). Das Ergebnis dieser vier Jahre ist eine Verdoppelung der Unternehmensgröße, also ein unerwartet hohes Wachstum von 20-25% pro Jahr. Nach wie vor führen wir das Unternehmen nicht nach Zahlen, sondern nach Werten. Damit differenzieren wir uns auch heute noch von vielen unserer Wettbewerber. Ob das auch für das Wachstum der nächsten Jahre zutrifft, bleibt abzuwarten. Wundern würden wir uns darüber nicht, aber entscheidend ist, in welchem Umfang wir uns durch neue KollegInnen verstärken können. Hochtrabende Pläne sind da eher hinderlich, weil sie den Blick auf das Machbare verstellen.
EAM-Projekte erfordern vom zuständigen Unternehmensarchitekten eine Menge Erfahrung auf diesem Gebiet, die zu erwerben oft Jahre dauert. Umgekehrt kann ein falsches oder besser gesagt nicht den Anforderungen entsprechendes Metamodell den Projekterfolg sehr erschweren bzw. sogar verhindern. Im iteraplan-Metamodell stecken diese langjährigen Erfahrungen und bisher konnten wir alle kundenspezifischen Wünsche darin abbilden. Damit entfällt ein oft monatelanger Prozess zur Festlegung des Modells, der eines insbesondere verhindert: Quick Wins, mit denen der Architekt das Projekt gegenüber seinem Management am einfachsten rechtfertigt. Ein anderes Problem mit frei konfigurierbaren Modellen sind die sich daraus ergebenden sehr generischen Benutzeroberflächen. Das ist ein großer Nachteil für sporadische Nutzer, wie z.B. Manager oder Controller. Sie haben wenig Zeit für die Einarbeitung, kommen aber gleichzeitig mit wenig intuitiven oder selbsterklärenden Benutzeroberflächen nicht zurecht. Auch das ist ein Grund für die manchmal geringe Akzeptanz von EAM.
Genau genommen haben wir uns zuletzt immer innerhalb von vier Jahren in der Größe verdoppelt. Dafür gibt es sicher viele Gründe, aber im Kern ist es unser Team, das außerordentliche Leistungen erbringt und damit diesen ungewöhnlichen Erfolg hat. Allerdings überlassen wir die Zusammensetzung unseres Teams auch nicht dem Zufall. Unser Bewerbungsverfahren sorgt dafür, dass wir die Mitarbeiter finden, die aufgrund ihres überdurchschnittlichen Potenzials die hohe Lerngeschwindigkeit haben, die wir für unsere herausfordernden Projekte brauchen (Dieses Potenzial kann man übrigens nicht in Zeugnissen lesen). Aus einer Kundenbefragung von 2011 wissen wir, dass uns unsere Kunden u.a. mit den Begriffen „hochwertig“ und „maßgeschneidert“ in Verbindung bringen. Aber aus dieser Umfrage stammt noch ein anderer wichtiger Begriff, der uns gut charakterisiert: „menschlich“.
Noch interessanter ist vielleicht, dass wir dieses Wachstum zu keinem Zeitpunkt geplant haben. Es macht aus unserer Sicht auch keinen Sinn, ein Beratungsunternehmen nur nach Zahlen zu führen. Die kann man zwar kurzfristig optimieren, aber für ein nachhaltiges Wachstum benötigen sie besondere Mitarbeiter – und die lassen sich nicht durch Businesspläne herbeizaubern sondern müssen von innen entwickelt bzw. am Personalmarkt gefunden werden!
Aufgrund unserer zahlreichen Standorte schaffen wir es, viele unserer Kunden aus der Nähe zu betreuen. D. h. unsere Teams arbeiten zu einem sehr hohen Anteil für Kunden in der jeweiligen Region. Das gelingt allerdings nicht immer, so dass vereinzelt iteratec-Kollegen auch reisen müssen. Das gilt für Mitarbeiter aller Laufbahnstufen, wobei die Implementierungsprojekte davon fast nie betroffen sind. Wenn, dann reisen eher unsere Berater.
Wichtig sind besonders Erfahrungen mit Applikationslandschaften und Prozessgestaltung. EAM ist die Brücke zwischen IT und Business. Deshalb ist es wichtig, dass wir sowohl die Sprache der Fachbereiche sprechen als auch in Software- und Unternehmensarchitekturen zu Hause sind. Erfolgreiche EAM-Projekte setzen den Einsatz von bewährten Methoden voraus. Wir haben deshalb unsere eigene Best-Practise-EAM-Methode entwickelt. Alle unsere Berater kennen sie bzw. erlernen sie vor dem Einsatz in Kundenprojekten. Kenntnisse und Erfahrungen mit TOGAF oder COBIT sind dafür auf jeden Fall von Vorteil.
Wir setzen häufig Open Source Komponenten in unseren Projekten ein (z. B. SPRING-Framework oder Liferay). Sie haben häufig eine vergleichbare, manchmal sogar bessere Reife als Kaufkomponenten namhafter Hersteller. Zahlreiche Antworten auf Support-/Entwicklungsfragen sind vorhanden und öffentlich. Neue Fragen werden von den Communities i. d. R. sehr schnell beantwortet. Beim Einsatz von Open Source müssen aber auch rechtliche Aspekte beachtet/geklärt werden. Wir setzen in Kundenprojekten nur solche Komponenten ein, mit denen man sich später keine Lizenzprobleme einhandelt. Insgesamt sind bei diesem Thema einige Dinge zu beachten, aber bei einem sorgsamen Umgang kann man mit Open Source Komponenten zu stabilen und gleichzeitig preiswerten Lösungen kommen.

