Die Herausforderung:
- Einbindung einer Vielzahl von Umsystemen.
- Erstmalige Verwendung von Scrum in einem großen Projektkontext.
Unsere Aufgaben:
- Analyse & Spezifikation
- Umsetzung
- System- & Deployment-management
- Qualitätssicherung
Überwachung der aktuellen Verkehrslage von Güterzügen auf Basis von modernen, zukunftsträchtigen Technologien. Zur Umsetzung der hohen Anforderungen an Ausfallsicherheit und Performance wurde der Applikationsserver mehrsträngig ausgelegt. Die Anwendung selber wurde als Rich Client Anwendung mit geographischen und tabellarischen Sichten implementiert, um eine komfortable und performante Navigation zu erlauben.
Moderne Java Client/Server Architektur mit hierarchisch organisierten Servern. Modularer Systemaufbau zur individuellen Systemgestaltung je Kunde. Dem Kunden steht ein sehr flexibles Produkt zur Verfügung, dass sich einfach den konkreten Anforderungen am Markt oder beim Kunden anpassen lässt. Auch die Integration von Drittsoftware ist durch die Modularisierung leicht möglich.
Basierend auf den Erfahrungen aus einer Vielzahl von Audits entwickelte iteratec einen Interviewleitfaden und stimmte diesen mit dem Kunden ab. Anhand dieses Leitfadens analysierte iteratec in Interviews den Gesundheitszustandvon der IT-Systeme. Dabei wurden jeweils die Aspekte Technologie / Architektur, Betrieb, Softwareentwicklung und Dokumentation berücksichtigt.
Bewertung und Überprüfen von drei ausgewählten IT-Projekten hinsichtlich deren Eignung auf Durchführung mit agilem Vorgehen (SCRUM) und Festlegung der nächsten Aktivitäten und der zukünftigen Projektdurchführung für das bzw. die identifizierten Projekte im Rahmen eines 2-tägigen Workshops.
Zur Vorbereitung diente ein Erfahrungsaustausch zu Prinzipien des agilen Vorgehens, mit dem Aufzeigen konkreter Lessons Learned aus einem iteratec-Kundenprojekt. Sowie die umfassende Sichtung der Unterlagen und Dokumente zu den ausgewählten IT-Projekten.
Das Altsystem konnte aufgrund der fachlichen Rahmenbedingungen nur per „Big-Bang“ zu einem Stichtag durch das neue System abgelöst werden. iteratec Berater unterstützten das Projekt in den Rollen Teilprojektleiter, Projekt-Controlling, Projekt Management Office, Business Analyst, Softwarearchitekt , -entwickler und -tester in allen Phasen, von der Anforderungsdefinition über die Realisierung bis zur Produktivstellung.
Im kombinierten Verkehr wurde durch dieses Projekt ein Modernisierungspfadeingeschlagen, der Handlungsoptionen für die Zukunft bietet. Die Migration der intensiv mit Nachbarfunktionen gekoppelten Auftragsverwaltung beweist die Tragfähigkeit der Architektur und deren Eignung bezüglich der an sie gestellten Anforderungen im fachlich komplexen Umfeld des kombinierten Verkehrs.
iteratec modellierte für den Kunden ein Webframework und setzte dieses direkt für die Migration des Aufgabensystems ein.
Konzeptionierung, Abstimmung und Einführung eines zentralen Anforderungsmanagements mit
iteratec unterstützt den Kunden bei der Qualitätssicherung in Form von automatisierten Komponententests, End-to-End-Tests, und Reviews von Pflichtenheften, Quellcode und Dokumentationen. Im Rahmen eines Architekturreviews bringt iteratec seine in anderen Projekten gesammelte, umfangreiche Telematikexpertise ein und gibt Empfehlungen für die Verbesserung der Plattformarchitektur.
iteratec unterstützte bei der strukturierten Erfassung und Dokumentation der bestehenden IT-Landschaft in iteraplan und ARIS. Es wurde ein Enterprise Architecture Management aufgebaut, das auch die Prozesslandschaft berücksichtigt. Die Informationen aus der Bestandsaufnahme wurden für das Management in übersichtlichen Auswertungen grafisch aufbereitet. Die Auswertungen dienten als Grundlage für die strategische IT-Planung, zur Entscheidungsunterstützung sowie als Input für Umstrukturierungsprojekte.
Zur Bereitstellung des CarSharingServices wurden Fahrzeuge um einen CarSharing-Client zur Kontrolle und Steuerung der Fahrzeugnutzung erweitert und eine verteilte Service-Infrastruktur zwischen den beteiligten Partnern zur Abwicklung der Buchungsvorgänge der Fahrzeuge aufgebaut.
Web 2.0 löst die klassische Internetkommunikationsbeziehung (Provider/Consumer) auf. Die Konzeption und Implementierung von Community Sites erfolgt auf Basis eines Open Source Produktes. Die Validierung der funktionalen und technischen Tragfähigkeit der Lösung bietet die Grundlage für eine zuverlässige Integration in die Systemlandschaft und den sukzessiven Aufbau neuer Kommunikationsplattformen.
Umfangreiche Datenmodelle und komplexe fachliche Prozesse erfordern eine Verteilung der BI-Lösung auf mehrere Data Warehouse-Systeme (Cluster). Um DWH-Cluster aufbauen zu können, werden in Projekten wie in der gesamten Organisation adäquate Prozesse und Verantwortlichkeiten gestaltet und Leitlinien formuliert. Die Leitlinien beschreiben die logische Zielarchitektur und den projektübergreifenden Handlungsbedarf. Best Practices geben Hilfestellung beim Aufbau und bei der Nutzung von DWH-Systemen.
Konzeption einer flexiblen, skalierbaren und kostengünstigen IT-Infrastruktur für sämtliche Entwicklungs-, Integrations-, Test- und Schulungsumgebungen. Nach der Bedarfserhebung und dem Lösungsentwurf wird eine zentrale Storagelösung angeschafft und die Serverlandschaft ausgebaut. Lösungen zur Automatisierung der Installation und des Datenmanagements werden entwickelt und eingeführt.
Ein System zur Disposition von Außendienstmitarbeitern wird in Hinblick auf die Effizienz der Prozesse und die Tragfähigkeit der Architektur untersucht. iteratec unterstützt anschließend die Umsetzung des erarbeiteten Maßnahmenpakets
Sämtliche Datenbanken sollen auf ein hochverfügbares DBMS migriert werden. Das Hauptaugenmerk der Qualitätssicherung liegt auf den Regressionstests. iteratec ist für die Methodik, die Koordination der Testspezifikation und der Bereitstellung der Testinfrastruktur und die Steuerung der Testdurchführung verantwortlich.
Hochkomplexe Handelssysteme sollen mit modernsten Technologien neu entwickelt werden. In einer Reihe von Workshops werden die Methoden und Werkzeuge für Analyse und Design, Entwicklung, Konfigurationsmanagement und Qualitätssicherung optimiert
Konzeption und Abstimmung der Prozesse und Schnittstellen für das User Provisioning. Im Rahmen des Identity Managements werden damit in heterogenen Systemen systemübergreifend Identitäten und Berechtigungen automatisch bereitgestellt.
Die unternehmensweite IT-Governance soll durch ein passendes Instrumentarium optimiert werden. Nach Analyse der strategischen und operativen Fragestellungen wird ein Konzept erstellt. Erste Maßnahme ist die Bestandsaufnahme mithilfe von iteraplan. Nach der Erstellung einer Soll-Bebauung kann der IT-Governance-Prozess schrittweise etabliert werden.