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Innovationen für den öffentlichen Bereich

Die Bürger von heute stellen enorme Anforderungen an den öffentlichen Bereich: Man erledigt die Dinge am liebsten von zu Hause aus, immer schneller, immer komfortabler, mit maximaler Transparenz und trotzdem höchster Sicherheit. Behörden und Ämter stellen die digitalen Wege zur Verfügung – und garantieren gleichzeitig absolute Sorgfalt und Zuverlässigkeit in der Bearbeitung. Damit das funktionieren kann, müssen auch die internen Systeme und Prozesse laufend überprüft und optimiert werden. Viele Herausforderungen sind also zu meistern. 

Darüber hinaus macht der öffentliche Bereich die Digitalisierung sowohl für den privaten Raum als auch für die Wirtschaft überhaupt erst möglich. Es geht um den Ausbau der Glasfaser-Netze, um öffentliche WLANs, Smart-Grids, intelligente Mobilität und vieles mehr. Diese Doppelrolle ist das Besondere am öffentlichen Bereich: Er ist Anwender und Wegbereiter der Digitalisierung in einem.

Bei diesen Themen ist iteratec an vorderster Front dabei, professionell und erfahren. Zu unseren Kunden gehören Stadtwerke, Körperschaften des öffentlichen Rechts und weitere öffentliche Institutionen und Gesellschaften. Besonders einbringen können wir hier unsere Innovationsfreude, Qualitätsbewusstsein und Flexibilität in Vorgehen und Zusammenarbeitsmodellen.

Entwicklung eines Systems für das Bauwerksmanagement

Der Kunde

Die SWM sind das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Landeshauptstadt München und ihrer Region.

Die Herausforderung

Bedingt durch das zunehmende Alter und die steigende Beanspruchung der U-Bahnbauwerke bindet der Unterhalt der U-Bahnanlagen immer mehr Ressourcen. Die IT-Unterstützung des verantwortlichen Fachbereichs ist rudimentär. Wichtige Bauwerksakten gibt es nicht in elektronischer Form, Schäden werden in einer wenig komfortablen Access-Datenbank erfasst. Die Beschaffung notwendiger Informationen und die Nachverfolgung von Schäden ist zeitintensiv.

Neben der zentralen Ablage relevanter Dokumente sollen die Daten aus den Bauwerksakten in strukturierter Form und auswertbar abgelegt werden. Das System soll die Bauwerksprüfung und Instandhaltung nach den neuesten Richtlinien unterstützen.

Die Lösung

Im Rahmen der Anforderungsanalyse wurde ein Prototyp erstellt, um gemeinsam mit dem Fachbereich die Strukturierung der Bauwerksdaten, sowie daraus resultierende Recherchemöglichkeiten zu erproben. Bereits mit der ersten Iteration wurde die Bauwerksdatenbank umgesetzt, die die Grundlage für die weiteren Funktionalitäten bildet. Auch die weiteren Systemanteile zur Unterstützung der Bauwerksprüfung sowie der Instandsetzung wurden in einem inkrementellen Vorgehen entwickelt, um das Feedback der Fachabteilung jeweils in die aktuelle Entwicklung einfließen zu lassen. Die relevanten Dokumente sowie die Bauwerkspläne wurden in ein Dokumentenmanagementsystem migriert.

Der Mehrwert

  • Schneller Zugriff auf die relevanten Dokumente und Bauwerksdaten
  • Einfache Recherchemöglichkeit in den Bauwerksdaten
  • Dokumentation festgestellter Schäden an zentraler Stelle
  • Möglichkeit der grafischen Auswertung durch die Verortung von Schäden auf Plänen
  • Durchführung der Bauwerksprüfung und Bewertung der Schäden nach den neuesten Richtlinien
  • Unterstützung des Reporting über den Zustand des Bauwerksbestands als Grundlage für die Instandhaltungsstrategie 

Neuentwicklung und Wartung der Webdienste

Der Kunde

Die AKM betreuet und verwaltet die Urheberrechte von musikalischen Werken. Sie beschäftigt sich mit der Einhebung und Weitergabe von Tantiemen.

Die Herausforderung

Die AKM bietet ein breites Spektrum von Diensten für verschiedene Stakeholder (Komponisten, Musikverleger, Musiknutzer etc.) an, die von unterschiedlichen fachlichen Abteilungen betreut werden. Die alten Dienste sind nicht performant, mit veralteten Technologien umgesetzt und über unterschiedliche Portale verteilt. Der Webauftritt, das damit verbundene Bedienkonzept für die einzelnen Dienste sowie die eingesetzten Technologien sollen vereinheitlicht werden, damit nur noch ein Portal für alle Dienste besteht. Jede vorhandene Funktionalität muss bestehen bleiben und die Webseite muss sehr hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen.

Die Lösung

Bei dem Projekt mit mehreren Lieferanten hat es folgende Unterstützung von iteratec gegeben:

  • Erhebung der Anforderungen und Prozessabbildung.
  • Fachliche und technische Konzeption des Zielsystems. 
  • Konsolidierung und Zusammenfassung aller Dienste auf einem Service-Portal.
  • Neuaufbau des Front-Ends, erleichterte Wartung der Inhalte durch AKM.
  • Realisierung einer performanten Suche nach Werken.
  • Planung, Steuerung und Überwachung der iterativen Softwareentwicklung.

Der Mehrwert

  • Schaffung eines zentralen Zugangspunktes für die diversen Kundengruppen auf die elektronischen Dienste der AKM.
  • Vereinheitlichung, Optimierung und Modernisierung der Benutzer-oberfläche und der damit verbundenen Bedienkonzepte sowie der Vorgänge und Prozesse.
  • Reduzierung der Komplexität und somit der Risiken in der IT durch die Homogenisierung der eingesetzten Technologien und Konzepte.