8.690,- € für Asylsuchende und Flüchtlinge in Ottobrunn und Umgebung

16.02.2015 2015-02-16
8.690,- € für Asylsuchende und Flüchtlinge in Ottobrunn und Umgebung

Flüchtlinge riskieren ihr Leben für Frieden, Sicherheit vor Verfolgung und die Chance auf einen Neuanfang. Aber diese Ziele sind alleine nicht zu...

Flüchtlinge riskieren ihr Leben für Frieden, Sicherheit vor Verfolgung und die Chance auf einen Neuanfang. Aber diese Ziele sind alleine nicht zu...

Flüchtlinge riskieren ihr Leben für Frieden, Sicherheit vor Verfolgung und die Chance auf einen Neuanfang. Aber diese Ziele sind alleine nicht zu...

Der Helferkreis Asyl in Ottobrunn / Hohenbrunn unterstützt seit Jahren engagiert und interkulturell asylsuchende und anerkannte Flüchtlinge in Ottorbunn, Hohenbrunn, Reimerling und Umgebung. Erwachsene zwischen 25 und 50, aber auch viele Kinder aus bspw. Syrien, Afghanistan, Eritrea und dem Irak werden begleitet und an unser soziales und kulturelles Leben herangeführt.

iteratec, der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte, hat die diesjährige Mitarbeiterspende dieser guten Sache zugedacht. Seit 18 Jahren ist es zur Weihnachtszeit Tradition, dass die iteratec Mitarbeiter spenden und iteratec dann in gleicher Höhe die Spende nochmals erhöht. 2014 kamen so 4.345,- € zusammen, die von der iteratec Geschäftsleitung auf stolze 8.690,- € aufgestockt wurden.

„Wir wollen Menschen helfen, die in ihren Ländern enormes Leid erlitten haben und deshalb Zuflucht, Sicherheit und Asyl bei uns suchen“, sagt iteratec Geschäftsführer Mark Goerke. "Es ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, diesen Menschen in ihrer Not zu helfen. Wir können einen kleinen Beitrag dazu leisten.“

„Wir freuen uns sehr über diese Spende und danken allen Spenderinnen und Spendern“, sagt Diakon Karl Stocker, der die Helferkreise vor zwei Jahren aufgebaut hat und die engagierte Gruppe koordiniert. „Wir werden den Betrag verantwortungsbewusst für die bei uns wohnenden Asylbewerber und Flüchtlinge verwenden. Es ist eine große Unterstützung für unsere Arbeit.“

Die Ökumene plant mit dem Geld Sprachkurse, individuelle Einzelhilfen aber auch ärztliche Unterstützungen, die über das gesetzliche Minimum hinaus gehen. So soll den Menschen ein neuer Start hierzulande erleichtert werden.

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