iteratec Innovation Workshop am 8. Mai 2019 in Hamburg

Über die Veranstaltung

Mit Digitalisierung verbinden viele die zunehmende Vernetzung von Geräten. Wir vernetzen Menschen und haben gefragt:

  •     Was haben Klassik und Fußball mit Innovation und Führung zu tun?
  •     Braucht Innovation Führung oder brauchen wir eher Innovation in der Führung?
  •     Wie kann Erfahrungsaustausch den stetigen (Technologie-) Wandel unterstützen?

Durch den Tag führten Sie Dr. Wibke Jürgensen & Michael Schulz.

Programm

09:30 - 10:00

Check-in und Empfang

10:00 - 10:20

Dr. Wibke Jürgensen &
Michael Schulz,
iteratec GmbH

Begrüßung

10:30 - 11:00

Sascha Westermann,
Hochbahn

Hochbahn: Digitalisierung bei der Mobilität?

Um der Verkehrsproblematik in Städten Herr zu werden, braucht es intelligente Mobilitätslösungen. Darunter ist eine in jeder Hinsicht nahtlose und emissionsarme Mobilität zu verstehen, ohne Zugangsbeschränkungen, die idealerweise das Verkehrsaufkommen insgesamt reduziert.

Die Hochbahn ist in diesem Kontext ein wesentlicher Treiber in der Stadt. Dies sowohl zur Optimierung der eigenen Services als auch in ihrer Zuständigkeit zur Koordinierung aller Projekte, die die digitalen Aspekte der Mobilität betreffen.

Der Vortrag gibt einen kleinen Einblick in die aktuellen Projekte und vor allem einen Ausblick auf das, was wir von der Mobilität der Zukunft erwarten dürfen.

11:00 - 11:30

Ulla Sprengel,
Deutsche Bahn

Komfort Check-in - Vom Pilotbetrieb bis zum Standard-Service

Mit dem Komfort Check-in bietet die Deutsche Bahn einen neuen digitalen Service für den Reisenden an: Der Kunde bestätigt während der Reise über den DB Navigator, dass er ein gültiges Ticket hat, ersetzt damit die Fahrkartenkontrolle und kann so ungestört reisen. Das Zusammenspiel vieler technischer Komponenten von der App bis zur Zuginfrastruktur stellt das Team dabei immer wieder vor Herausforderungen. In einem Spannungsfeld zwischen Kundenakzeptanz und Prozessen des Zugpersonals entwickelte das Projekt aus einer innovativen Idee einen Prototypen und nach mehreren Iterationen den heutigen Standard. Begeben Sie sich mit auf diese Reise.

11:30 - 12:30

Stefanie Reinicke,
iteratec

Vertiefende Diskussion zu Herausforderungen der Digitalisierung

 

 

12:00 - 13:00

Mittagspause

13:15 - 13:45

Andreas Linder & Hendrik David,
Tchibo

Ein agiler TRIP – jetzt aber richtig!

Neben Kaffee und den bekannten Non Food-Artikeln bietet Tchibo bereits seit über 20 Jahren auch Reisen an. Fast genauso alt ist die technische Basis der Online Plattform, die nun ihrem wohlverdienten Ruhestand entgegenstrebt.

Nehmen Sie teil an einem kurzweiligen TRIP, hin zu den ersten Fails, sowie zu den Hindernissen & Hürden einer komplexen Produktneuentwicklung im Kontext von Cloud und Microservices und lernen Sie unsere entscheidenden Erfolgsfaktoren kennen.

Diskutieren Sie mit uns die Spielräume in der Balance zwischen Exzellenz und Flexibilität im Konzernkontext.

Breakout Sessions

13:45 - 14:05

Yildirim Karal, EOS

Elevating Fidibus since 2001, über das Streben nach Exzellenz

Will man ein 18 Jahre altes Produkt fit für die nächsten Jahre halten, ist die Einstellung „Das war schon immer so!“ oder „Das geht nicht!“ fatal!
Fidibus 2 – das führende Kernsystem für Forderungsmanagement bei EOS – ist mittlerweile fit für Continuous Delivery. Wir sind nun in der Lage, beliebig viele Instanzen von dem „Elefanten“ gleichzeitig zu betreiben und unabhängig auszuliefern.
Das bietet uns neue Möglichkeiten, die Kosten zu reduzieren, die Wertschöpfung für unsere Kunden zu verbessern und die Integration mit den angeschlossenen Systemen stabiler zu gestalten.
Elevating Fidibus ist aber ein fortwährender Prozess und nicht mit dem Abschluss eines Projektes erledigt. Die nächste „Erhebung“ – der Ereignisgesteuerte Monolith – befindet sich bereits in Vorbereitung.
In diesem Vortrag möchte ich mit Euch einige Erfahrungen nach dem Go-Live unseres Continuous Delivery Projektes teilen und die Motivation und Lösung für den nächsten großen Schritt vorstellen.

13:45 - 14:05

Uli Baldauf, HPA

Innovationen bei HPA – von der Idee in die Produktion

Neue Technologien in einem Unternehmen einzuführen, ist nicht einfach. Wie finde ich die richtige Technologie für die richtigen Use Cases – oder anders herum? Und wie nehme ich die Menschen dabei mit? In seinem Vortrag stellt Uli Baldauf das Vorgehen der HPA vor und erläutert dies anhand von Beispielen aus der Praxis.

13:45 - 15:00

Robert Seedorff & Jens Werschmoeller, iteratec

Team Dojo: Strukturierter Aufbau von Security-Kompetenz mit selbstorganisiertem Lernen

  • Part I: Selbstorganisiertes Lernen
    Selbstorganisiertes Lernen ist eine wichtige Fähigkeit in immer dezentral organisierten Unternehmensstrukturen und immer schneller verändernden Umfeldern insb. angetrieben durch die  Digitalisierung. Der Wille und die notwendigen Freiräume, um sich permanent weiterzuentwickeln, erfordern dabei mehr als nur Motivation. Es erfordert Möglichkeiten um Entwicklungswege zu definieren, diese aktiv zu bestreiten und das Erreichte reflektieren zu können. Wie diskutieren mit Ihnen wie selbstorganisiertes Lernen in Unternehmen heute umgesetzt werden kann.
  • Part II: Team- Dōjo
    Selbstorganisiertes Lernen wird häufig nur mit eLearning-Angeboten verbunden. Nur Welche Kompetenzen sollte ich erwerben und warum aus unternehmerischer Sicht? Wir stellen Ihnen eine Open-Source-Lösung vor, um Ihre Einsteiger/Experten-Kompetenzen im Unternehmen aus der heutigen und zukünftigen Perspektive gemeinsam mit Ihren Team zu diskutieren und auszubauen. Wir zeigen Ihnen für Ihre Teams Möglichkeiten sich an den so selbstdefinierten Entwicklungspfade zu orientieren. Nutzen Sie die intrinsische Motivation und entwickeln Sie einen gemeinsamen Weg für notwendige Fähigkeiten von morgen in Ihrem Unternehmen. Wie zeigen Ihnen an einem Fall-Beispiel den Nutzen und den Einsatz der unterstützenden Lösung.
  • Part III: Security-Kompetenz
    Wir steigen mit Ihnen in einen Trainingsraum und erarbeiten gemeinsam erste Security-Kompetenzen. Wir werden dabei sehr konkrete Kompetenzen trainieren, wie diese auch in Ihrem Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit relevant sind. Diese werden Sie als einfache Beispiele für Ihr Unternehmen mitnehmen können, um daraus eigene Trainings-Räume zu gestalten mit oder ohne dem „Team- Dōjō“.

14:10 - 14:30

Björn Klatt, Hapag-Lloyd

Der Sprung in die Cloud

Um das bewährte Hapag-Lloyd Online Business fit für die gestiegenen Ansprüche der B2B Kunden zu machen, haben wir den großen Sprung vom IBM Großrechner in die weite Welt des Serverless Computing in der Cloud gemacht. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Cloud erlauben es uns, unser Geschäft und die Interaktion mit unseren Kunden komplett neu zu denken. Welche Erfahrungen haben wir mit Serverless gemacht? Welchen Herausforderungen mussten wir uns stellen? Und würden wir es wieder so machen?

14:10 - 14:30

Wibke Jürgensen, iteratec

Selbstorganisation und Kreise

Lean statt Linie - Wir stärken die Vernetzung unserer Geschäftsstelle. Mit der Gründung der Kreise machen wir die Zusammenarbeit transparent und sind besser ansprechbar für alle Kollegen.

Fortsetzung

Robert Seedorff & Jens Werschmoeller, iteratec

Team Dojo: Strukturierter Aufbau von Security-Kompetenz mit selbstorganisiertem Lernen

  • Part I: Selbstorganisiertes Lernen
    Selbstorganisiertes Lernen ist eine wichtige Fähigkeit in immer dezentral organisierten Unternehmensstrukturen und immer schneller verändernden Umfeldern insb. angetrieben durch die  Digitalisierung. Der Wille und die notwendigen Freiräume, um sich permanent weiterzuentwickeln, erfordern dabei mehr als nur Motivation. Es erfordert Möglichkeiten um Entwicklungswege zu definieren, diese aktiv zu bestreiten und das Erreichte reflektieren zu können. Wie diskutieren mit Ihnen wie selbstorganisiertes Lernen in Unternehmen heute umgesetzt werden kann.
  • Part II: Team- Dōjo
    Selbstorganisiertes Lernen wird häufig nur mit eLearning-Angeboten verbunden. Nur Welche Kompetenzen sollte ich erwerben und warum aus unternehmerischer Sicht? Wir stellen Ihnen eine Open-Source-Lösung vor, um Ihre Einsteiger/Experten-Kompetenzen im Unternehmen aus der heutigen und zukünftigen Perspektive gemeinsam mit Ihren Team zu diskutieren und auszubauen. Wir zeigen Ihnen für Ihre Teams Möglichkeiten sich an den so selbstdefinierten Entwicklungspfade zu orientieren. Nutzen Sie die intrinsische Motivation und entwickeln Sie einen gemeinsamen Weg für notwendige Fähigkeiten von morgen in Ihrem Unternehmen. Wie zeigen Ihnen an einem Fall-Beispiel den Nutzen und den Einsatz der unterstützenden Lösung.
  • Part III: Security-Kompetenz
    Wir steigen mit Ihnen in einen Trainingsraum und erarbeiten gemeinsam erste Security-Kompetenzen. Wir werden dabei sehr konkrete Kompetenzen trainieren, wie diese auch in Ihrem Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit relevant sind. Diese werden Sie als einfache Beispiele für Ihr Unternehmen mitnehmen können, um daraus eigene Trainings-Räume zu gestalten mit oder ohne dem „Team- Dōjō“.

14:35 - 14:55

Daniel Barthelmes, Otto

Die Cloud als Evolutionsschritt für otto.de

Nach vielen erfolgreichen Jahren im Infrastruktur Outsourcing hat OTTO im letzten Jahr seine eCommerce Plattform otto.de in die Cloud migriert – ohne Downtime und ohne die fachliche Weiterentwicklung auszubremsen. In diesem Vortrag gibt Daniel einige Einblicke, wie es den OTTO Teams möglich war, die Migration am vorhergesagten Tag abzuschließen ohne in die Zeiten von zentraler Governance und Wasserfall-Projektmanagement zurückzufallen.

14:35 - 14:55

Stefanie Reinicke & Jan-Christian Dammann, iteratec

iteraweb – Partizipation als Schlüssel für Innovation

Wir haben Schmerzen der Digitalisierung in Form von Informationsüberflutung auf vielen Kanälen gespürt. Mit Design Thinking-Methoden haben wir die Entzündung in Gestalt der fehlenden Transparenz lokalisiert und eine Therapie gefunden, bei der viele Lösungsbausteine zusammenwirken.  Unser neues Iteraweb verbindet Tools und Menschen. Es ist mehr als eine Linksammlung. Erfahren Sie in unserem Vortrag, wie unser partizipatives Vorgehen auf unsere Organisation wirkt.

Fortsetzung

Robert Seedorff & Jens Werschmoeller, iteratec

Team Dojo: Strukturierter Aufbau von Security-Kompetenz mit selbstorganisiertem Lernen

  • Part I: Selbstorganisiertes Lernen
    Selbstorganisiertes Lernen ist eine wichtige Fähigkeit in immer dezentral organisierten Unternehmensstrukturen und immer schneller verändernden Umfeldern insb. angetrieben durch die  Digitalisierung. Der Wille und die notwendigen Freiräume, um sich permanent weiterzuentwickeln, erfordern dabei mehr als nur Motivation. Es erfordert Möglichkeiten um Entwicklungswege zu definieren, diese aktiv zu bestreiten und das Erreichte reflektieren zu können. Wie diskutieren mit Ihnen wie selbstorganisiertes Lernen in Unternehmen heute umgesetzt werden kann.
  • Part II: Team- Dōjo
    Selbstorganisiertes Lernen wird häufig nur mit eLearning-Angeboten verbunden. Nur Welche Kompetenzen sollte ich erwerben und warum aus unternehmerischer Sicht? Wir stellen Ihnen eine Open-Source-Lösung vor, um Ihre Einsteiger/Experten-Kompetenzen im Unternehmen aus der heutigen und zukünftigen Perspektive gemeinsam mit Ihren Team zu diskutieren und auszubauen. Wir zeigen Ihnen für Ihre Teams Möglichkeiten sich an den so selbstdefinierten Entwicklungspfade zu orientieren. Nutzen Sie die intrinsische Motivation und entwickeln Sie einen gemeinsamen Weg für notwendige Fähigkeiten von morgen in Ihrem Unternehmen. Wie zeigen Ihnen an einem Fall-Beispiel den Nutzen und den Einsatz der unterstützenden Lösung.
  • Part III: Security-Kompetenz
    Wir steigen mit Ihnen in einen Trainingsraum und erarbeiten gemeinsam erste Security-Kompetenzen. Wir werden dabei sehr konkrete Kompetenzen trainieren, wie diese auch in Ihrem Unternehmen mit hoher Wahrscheinlichkeit relevant sind. Diese werden Sie als einfache Beispiele für Ihr Unternehmen mitnehmen können, um daraus eigene Trainings-Räume zu gestalten mit oder ohne dem „Team- Dōjō“.

15:00 - 15:30

Pause

15:30 - 16:00

Dr. Joana Breidenbach
betterplace

 

 

New Work needs Inner Work

New Work – das sind neue Rollen und Prozesse, die adäquater auf menschliche Bedürfnisse, Diversität und Komplexität abgestimmt sind. Mit ihnen können wir flüssiger und kompetenzbasiert zusammenarbeiten. Aber wie entwickelt man erfolgreiche New Work Modelle für sein Unternehmen? Reicht es, neue Prozesse und Rollen einzuführen? Oder braucht es mehr? Wir wissen aus Erfahrung: Es braucht mehr. New Work ist ein Entwicklungsprozess, bei dem Selbstmotivation, Selbstverantwortung und die Kommunikations- und Entscheidungskompetenzen der Mitarbeiter im Fokus stehen. Vor jeder Veränderung von Prozessen oder Strukturen steht daher Inner Work.

Breakout Sessions

 16:00 - 16:30

Felix Eckhardt, RiskIdent

Vom Taschendieb zum Online Betrüger – wie der digitale Wandel den Bereich Fraud beeinflusst

Im Zeitalter der Digitalisierung wird das Leben für Konsumenten immer einfacher. Ob schnell ein Handy online kaufen, einen Mobilfunkvertrag abschließen oder ein Konto eröffnen – alles ist kein Problem mehr und funktioniert in Sekunden. Doch genau damit entstehen neue Risiken. Der millionenfache Diebstahl von Kundendaten im Netz liefert Betrügern einen stetigen Nachschub für dreiste Online-Raubzüge.

Unsere Betrugspräventionssoftware hilft Unternehmen dabei, verdächtige Transaktionen zu stoppen und Betrüger zu entlarven. Doch auch Betrüger lernen mit der Zeit dazu und nutzen die Schwächen von traditionellen Betrugspräventionstools aus. Wir sagen Betrügern den Kampf an, indem wir ihnen immer einen Schritt voraus sind.

Im Vortrag stelle ich Ihnen vor, wie wir mit unserer selbstlernenden Software Unternehmen auf die Betrugsszenarien der digitalen Zukunft vorbereiten.

 16:00 - 16:30

Ivana Turanova & Florian Fischer, Stiftung Haus der kleinen Forscher

Digitalisierung - Eine Stiftung geht auf Forscherreise

Als Deutschlands größte frühkindliche Fortbildungsinitiative wollen wir Mädchen und Jungen stark für die Zukunft machen und die Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützten, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten.

Forschen und Experimentieren liegt uns also – und auch bei der Digitalisierung haben wir uns auf diesem Weg dem Thema immer weiter angenähert: Hypothesen gebildet, etwas ausprobiert, viel diskutiert, es zum Teil wieder verworfen und etwas Neues versucht. Noch stecken wir mitten drin, möchten aber die Erfahrungen, die wir auf dieser Reise gemacht haben und ständig weiter machen, teilen.

 16:00 - 17:00

Dr. Joana Breidenbach

Workshop: New Work needs Inner Work

Der Workshop baut auf dem Vortrag "New Work needs Inner Work" auf.

16:30 - 17:00

Dr. Karsten Zimmermann, HSV

Was hat Fußball mit Innovation zu tun

Ein Merkmal von Fußball-Clubs ist die Vielzahl an Geschäftsmodellen, die verfolgt werden: Fußballspielen ist nur eines davon. Der HSV ist ein großer Traditionsclub, aber wirtschaftlich im kleinen Mittelstand zu Hause. Mit kleiner Mannschaft muss die HSV-IT also in vielen Wettbewerben bestehen. Wie der IT-Leiter dies als Trainer, Nachwuchskoordinator und Zeugwart in einer Person bewerkstelligen kann und welche Leadership-Ansätze erfolgversprechend sind, wird Dr. Karsten Zimmermann in seinem Vortrag erläutern.

 16:30 - 17:00

Julia Freudenberg, i3

Nachwuchs in der IT: HackerSchool + ITMC-InnoLab

Nach langjähriger Erfahrung in der Wirtschaft wechselte Julia Freudenberg 2017 in den Vorstand des gemeinnützigen Vereins i3 e.V. und leitet dort das Projekt Hacker School. Die Hacker School will Kinder und Jugendliche zwischen 11-18 Jahren in Wochenendkursen durch ehrenamtliche IT-Spezialisten („Inspirer“) für Programmieren begeistern und sie damit befähigen, aktiv die eigene (digitale) Zukunft mitzugestalten. 2014 in Hamburg gestartet, gibt es aktuell schon Hacker Schools in 16 Städten, der weitere Rollout läuft.

Fortsetzung

Dr. Joana Breidenbach

Workshop: New Work needs Inner Work

Der Workshop baut auf dem Vortrag "New Work needs Inner Work" auf.

17:00 - 17:30

Klaus Eberhardt &
Dr. Michael Gebhart,

iteratec

Wieso die Unternehmenskultur über mehr als nur den Erfolg entscheidet

Mit dem anstehenden Verkauf der iteratec GmbH an die iteratec nurdemteam eG beginnt eine neue Ära für das Unternehmen. Mitarbeiter werden zu Inhabern und übernehmen in diesem Zuge nicht nur Verantwortung im Rahmen ihrer Projektarbeit, sondern nun auch für den Fortbestand des Unternehmens. Diese Veränderung erfordert ein Umdenken sowie außerordentliches Engagement eines jeden Einzelnen. Dass eine hochwertige Unternehmenskultur maßgeblich zum Erfolg beiträgt, ist längst bekannt. Welchen Beitrag jedoch leistet die Unternehmenskultur, wenn sogar die Frage der Gesellschafter neu gestellt werden muss? Dieser Vortrag zeigt die aktuellen Herausforderungen des Verkaufs der iteratec GmbH an die neu gegründete Genossenschaft und gibt einen Einblick, wieso die Mitarbeiter diese Herausforderungen angenommen haben.

Ab 17:30

Abendessen

Ab 18:30

Albert Schmitt,
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Kamingespräch: Hochleistung braucht Dissonanz

Albert Schmitt, Manager, Musiker, Referent und Autor, ist seit 1999 Managing Director der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Unter seiner Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung der Kammerphilharmonie und der Aufstieg in die Weltspitze. Den Erfolg belegen zahlreiche Preise, u.a. der Ehren- und Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, diverse Echo Klassik, der Deutsche Gründerpreis in der Kategorie „Sonderpreis für besondere unternehmerische Leistungen“ und der :zukunfts|award. Als Vorbild für gesellschaftliches Engagement im Bereich der musikalisch pädagogischen Bildungsarbeit im Land Bremen wurde Albert Schmitt 2015 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Als Co-Autor des Buches „Hochleistung braucht Dissonanz“ ist er ein gefragter Referent und berät neben namhaften Orchestern im In- und Ausland, auch Institutionen aus Wirtschaft, Politik, Bildungswesen - beispielsweise an der SISU in Peking - sowie Kirche und Wissenschaft.