News & Events

Aktuelles rund um iteratec.

Aktuelle Publikationen

Agilität braucht Architekturelles Denken – Dr. Wolfgang Göbl im Interview

Digitalisierung und Agilität. Fast immer werden diese beiden Begriffe in einem Atemzug genannt. Digitale Unternehmen arbeiten agil. Andersherum bringen agile Unternehmen digitale Produkte und Dienstleistungen hervor. Doch reicht das aus?

Nein, findet zumindest Dr. Wolfgang Göbl, Enterprise Architect, Autor und Gründer der Architectural Thinking Association®. Es braucht einen Architectural Thinking Mindset. Wir wollen es genau wissen und sprechen mit dem Österreicher über die Grenzen der Agilität, ein architekturelles Denken sowie die Zukunft der IT-Abteilung.

Zum Interview

Grundlagenforschung für die Innovation

iteratec ist ein innovativer Dienstleister, der sich mit einigen bahnbrechenden Initiativen bereits einen ausgezeichneten Ruf in der IT-Branche geschaffen hat. Mit den "Innovation-Frei-Days" - um nur ein Beispiel zu nennen - bietet iteratec den eigenen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich einfach mal Zeit zu nehmen, um Dinge auszuprobieren und Ideen entstehen zu lassen, die man schon länger mit sich trägt. Jeder iteratec-Mitarbeiter kann einen Teil seiner Arbeitszeit (fünf Tage im Jahr) genau dafür verwenden. Das kann zum Beispiel ein kleines Forschungsprojekt, eine begrenzte Weiterbildungsmaßnahme oder eine gemeinnützige Tätigkeit sein. Darüber, was man da genau an seinen Frei-Day getan hatte, muss bei iteratec niemand Rechenschaft ablegen. Und bei diesen "Frei-Days" sind bereits eigene Innovationen entstanden, beispielsweise die SecureCodeBox.

Channelpartner.de

IoT-Hands-on − vom Prototyping zur Business-Idee

Um etwas tun zu können, muss man es verstehen. Um etwas zu verstehen, muss man es erleben. Genau darum geht es in diesem Artikel – zu inspirieren, das Internet der Dinge nicht mehr als abstrakten Begriff in der Ferne zu sehen, sondern selbst anzufangen und zu erleben, wie einfach es ist, Sensoren und Aktoren an einen Mikrocontroller anzuschließen und diesen zum Beispiel mit der Arduino-IDE zu programmieren.

Autoren

  • Stefan Rauch
  • Lars Orta

Java aktuell 06/2018 (www.ijug.eu)

Model for calorimetric measurements in an open quantum system

We investigate the experimental setup proposed in New J. Phys. 15, 115006 (2013) for calorimetric measurements of thermodynamic indicators in an open quantum system. As a theoretical model we consider a periodically driven qubit coupled with a large yet finite electron reservoir, the calorimeter. The calorimeter is initially at equilibrium with an infinite phonon bath. As time elapses, the temperature of the calorimeter varies in consequence of energy exchanges with the qubit and the phonon bath. We show how under weak-coupling assumptions, the evolution of the qubit-calorimeter system can be described by a generalized quantum jump process including as dynamical variable the temperature of the calorimeter. We study the jump process by numeric and analytic methods. Asymptotically with the duration of the drive, the qubit-calorimeter attains a steady state. In this same limit, we use multiscale perturbation theory to derive a Fokker-Planck equation governing the calorimeter temperature distribution. We inquire the properties of the temperature probability distribution close and at the steady state. In particular, we predict the behavior of measurable statistical indicators versus the qubit-calorimeter coupling constant.

Autoren

  • Kay Schwieger (iteratec)
  • Brecht Donvil and Paolo Muratore-Ginanneschi (Department of Mathematics and Statistics, University of Helsinki)
  • Jukka P. Pekola (QTF Centre of Excellence, Aalto University School of Science)

Physical Review A, 08. Mai 2018

Jeder Arbeitstag ist anders: IT-Produktmanagement

Mit einem IT-Studium ist man heiß begehrt und kann sich seinen Job aussuchen? Generell ja, wenn man selbst aber keine genaue Vorstellung davon hat, was man machen möchte, gestaltet sich die Arbeitssuche auch etwas schwierig. Der Blick über den Tellerrand lohnt sich.

Autoren

  • Fabian Kainzinger

e-fellows.net

Zum Artikel

Webperformance - Zufriedene Kunden statt schnelle Seiten

Die Bedeutung von performanten Webapplikationen und Webseiten hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Der Spagat zwischen immer komplexeren Webseiten sowie ansteigenden Seitengrößen und der immer größer werdenden Zahl an (mobilen) Endgeräten, die unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse produzieren, ist eine Herausforderung für jedes Entwicklungsteam. Tools zur Messung, Analyse und Evaluation der Performance von Webapplikationen sollten daher in keinem Entwicklungsprozess fehlen.

Autoren

  • Johannes Weiss (iteratec)

Trend Report

Vom Monolithen zu Microservices

Cloud, Microservices und Container sind Hype-Themen im Bereich der IT-Architektur. Artikel zu Vor- und Nachteilen und Beispiele für kleine „Grüne Wiese“-Projekte gibt es zuhauf. Aber wie stellt sich die Transformation einer großen und lange gewachsenen Systemlandschaft in der Realität dar? Der Artikel fasst Erfahrungen, die bei der Moderni- sierung eines Portalsystems eines Industrieunternehmens gewonnen wurden, zusammen.

Autoren

  • Norman Seibert (iteratec)

OBJEKTSpektrum 05/17

Part III, Free Actions of Compact Quantum Groups on C-Algebras

We study and classify free actions of compact quantum groups on unital C-algebras in terms of generalized factor systems. Moreover, we use these factor systems to show that all finite coverings of irrational rotation C-algebras are cleft.

Autoren

  • Kay Schwieger (iteratec)
  • Stefan Wagner (Blekinge Tekniska Högskola, Sweden)

SIGMA 13, 09. August

An Application of Pontryagin’s Principle to Brownian Particle Engineered Equilibration

We present a stylized model of controlled equilibration of a small system in a fluctuating environment. We derive the optimal control equations steering in finite-time the system between two equilibrium states. The corresponding thermodynamic transition is optimal in the sense that it occurs at minimum entropy if the set of admissible controls is restricted by certain bounds on the time derivatives of the protocols. We apply our equations to the engineered equilibration of an optical trap considered in a recent proof of principle experiment. We also analyze an elementary model of nucleation previously considered by Landauer to discuss the thermodynamic cost of one bit of information erasure. We expect our model to be a useful benchmark for experiment design as it exhibits the same integrability properties of well-known models of optimal mass transport by a compressible velocity field.

Autoren

  • Kay Schwieger (iteratec)
  • Paolo Muratore-Ginanneschi (Department of Mathematics and Statistics, University of Helsinki)

entropy 2017, 24. Juli

4 Thesen zum Delegieren in der Digitalisierung

Führungskräfte sollten sich auf scheinbar unwichtige Aufgaben konzentrieren. Dringende und wichtige Aufgaben sollten sie delegieren. Delegation bedeutet keinen Kontrollverlust.

Autoren

  • Ivan Kovynyov (iteratec)

CIO.de/Computerwoche.de - 07.07.2017

Security DevOps – Angreifern (immer) einen Schritt voraus

Die Geschwindigkeit einer klassischen IT-Security ist für agile Softwareentwicklungs- und Continuous-Delivery-Prozesse zukünftig zu langsam, um ein angemessenes Sicherheitsniveau zu erreichen. Die zunehmende Digitalisierung macht Cyber- Kriminalität immer einfacher und lukrativer, sodass die Risiken und Auswirkungen für Unternehmen spürbar zunehmen.

Um Angreifern wenig Angriffsfläche zu bieten und einen Schritt voraus zu sein, sollten Sicherheitsanforderungen kontinuierlich in allen Phasen des Softwareentwicklungs- und Lifecycle-Prozesses integriert werden.

Autoren

  • Robert Seedorff, Benjamin Pfänder (iteratec)

Agile Führung gibt es nicht

Auch selbstorganisierte autarke Teams brauchen Führung. Deshalb bleiben klassische Aufgaben von Managern bestehen. Allerdings müssen sie im agilen Umfeld führen.

Autoren

  • Ivan Kovynyov (iteratec)

CIO.de - 01.06.2017

Agil ist eine Einstellung - Business-IT-Alignment profitiert von Agilität – aber nur bei der richtigen Grundhaltung

Agil ist hip. Viele Unternehmen wollen agil sein oder zumindest Projekte agil durchführen. Damit sei man schneller, besser oder könne ohne aufwendigen Planungsprozess noch viel genauer und umfassender die Kunden-/Endanwenderbedürfnisse bedienen. Dementsprechend werden agile Initiativen, Programme und Trainings aufgesetzt. Die Realität ist häufig ein Scheitern der hoch fliegenden Pläne. Agilität ist nicht das Ziel, sondern die Basis für schnelle, ergebnisorientierte und interdisziplinäre Teams.

Autoren

  • Dr. Andreas Baumann (iteratec)

OBJEKTspektrum - Ausgabe 03/2017

Zum Artikel

BiPRO – noch eine IT-Insel oder Teil einer gemeinsamen Prozesslandschaft?

Kaum ein Begriff wird in den strategischen Überlegungen von Unternehmen seit Jahren derart überstrapaziert wie Digitalisierung. Jeder möchte selbstverständlich irgendwie mitmachen: Die Angst, abgehängt zu werden, geht um. Gefühlt im Wochenrhythmus wird im Silicon Valley die nächste digitale Revolution ausgerufen – Google hat sich jüngst vom mobile first zum AI first Vorreiter umdefiniert –, aber eine prophetische Vorstellung davon, was die übergroßen Buzzwords im Digitalisierungszoo für ein Unternehmen mit gewachsenen Strukturen konkret bedeuten, dürften die Wenigsten haben. Einigkeit herrscht lediglich darin, dass der stetig wachsende Innovations- und Konkurrenzdruck auf internationalen Märkten einen enormen Bedarf an Effizienzsteigerung nach sich zieht.

Autoren

  • Dr. Felix Böhmer (iteratec)

Versicherungsforen-Themendossier (Sonderausgabe zum Messekongress IT in Versicherungen 29./30. November 2016)

Zum Artikel

Artikel und Interview zur Gründung der kobaltblau Management Consultants

Der Software- und IT-Dienstleister iteratec hat den Spezialanbieter kobaltblau Management Consultants gegründet und damit seine IT-Managementberatung auf eigene Füße gestellt.

Autoren

  • Klaus Eberhardt (iteratec)
  • Hans-Werner Feick (kobaltblau Management Consultants)

IT-Szene 5/2016
Zum Artikel (Seite 18-21)

Flexible and Maintainable Service-Oriented Architectures with Resource-Oriented Web Services

The implementation of service-oriented architectures is mostly driven by the motivation to create a flexible and maintainable IT. Whether this goal can be achieved or not strongly depends on the design quality of the services. For that reason, the services within a service-oriented architecture have to be created with care. In the past, several quality attributes and quality indicators were identified that provide information about the design quality of a service. These quality indicators were described with focus on method-driven services based on SOAP. However, today, services are often designed in a resource-oriented way using REST or similar approaches to enable technology-independent interactions. For that reason, this chapter maps the existing quality attributes and quality indicators onto resource-oriented web services. As result, architects and developers get a toolset to design resource-oriented web services in a service-oriented architecture systematically in a quality-oriented manner. The quality indicators are illustrated by means of a resource-oriented web service in the context of a service-oriented SmartCampus system developed at the Karlsruhe Institute of Technology. The scenario shows that the application of the quality indicators limits the design scope and accelerates making design decisions.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

Emerging Trends in the Evolution of Service-Oriented and Enterprise Architectures
Zum Buch
Zum Kapitel

Challenges of the Digital Transformation in Software Engineering

Digital transformation describes the changes that the increased digitization within society causes or influences in all aspects of human life. The digital business transformation can be understood as the impact of the increased digitization on the business domain. Companies are challenged to transform, i.e., to create new business models that consider and leverage the increased digitization. As a result, from a software engineering perspective, the digital transformation changes the way how software is developed. Current trends are the development of applications for mobile devices and Internet of Things (IoT) applications. However, with these new application fields, new challenges for software engineering arise that have to be met to successfully conduct software projects in a digitized world. It is necessary for software companies to solve these challenges if they want to be successful on the market. In this article, these challenges are worked out. Furthermore, solution approaches, such as Application Programming Interface (API) strategy and an appropriate team culture, are derived to help software developers and companies to prepare for future software projects and to remain competitive.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

ThinkMind // ICSEA 2016
Zur Veröffentlichung

Teile – und herrsche: Der Einfluss von Zielvereinbarungen in der digitalen Welt

Zielvereinbarungen und das Prinzip „Teile und herrsche“ haben bloß auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun. Nur wenige, wie der Managementautor Reinhard Sprenger, hinterfragen die üblichen Zielsysteme, weil sie in großen Teilen der Wirtschaft erfolgreich eingesetzt werden. Dabei sind die Gefahren offensichtlich. Besonders seitdem die Digitalisierung Unternehmensbereiche zur Zusammenarbeit zwingt, die zuvor nach „Teile und herrsche“ separiert wurden und bisher kein gemeinsames Problem hatten.

Autor

  • Klaus Eberhardt

OBJEKTspektrum 5/2016
Zur Veröffentlichung

Fight that State: verlässlichere Softwaresysteme durch funktionale Ansätze

Aus verschiedenen praktischen Projekten habe ich gelernt, dass es sich lohnt, über den Tellerrand etablierter Programmierpraktiken hinauszuschauen. Als professioneller Softwareentwickler liegt meine Aufgabe nicht einzig und allein darin, Softwaresysteme technisch umzusetzen. Im Kern soll ein Problem des Nutzers gelöst werden. Hierfür gilt es zunächst, dieses zu verstehen, ein schlüssiges Softwarekonzept aufzustellen, in einzelne Schritte zu gliedern, zu priorisieren und schließlich schrittweise umzusetzen. Software wächst. So wird häuig aus einem performanten Prototypen ein träger Koloss: fehleranfällig, schwer zu warten und daher teuer in der Anpassung.

Autor

  • Benjamin Brunzel

Perspektiven für Informatiker 2017
Zur Veröffentlichung

Automatisierung einer datenintensiven Leistungsabrechnung im Flughafen-Serviceumfeld

Dieser Beitrag basiert auf Erfahrungen aus einem Projekt bei Swissport Zürich im Jahr 2014. Neben einem Ansatz zur Datenintegration mit einem Datamart werden die zentralen Mittel eines Veränderungsmanagements nach Phasen eines Big-Data-Projekts vorgestellt. Dabei werden typische Hürden bei Big-Data-Projekten aufgezeigt, z. B. Skepsis gegenüber Big Data und schwer quantifizierbarer Nutzen. Dazu liefert der Beitrag konkrete Hinweise und Strategien, um diese Hürden zu überwinden, z. B. Aufstellen eines belastbaren Business Case und Modellierung der Veränderung mit einer Unternehmensarchitektur.

Autoren

  • Ivan Kovynyov, iteratec AG
  • Georges Devaquet, Swissport
  • Bruno Riesen, Swissport

at - Automatisierungstechnik, Band 64, Heft 7
Zur Veröffentlichung

Digitalisierung bedeutet mehr als die Ablösung von der Papierpost

Die Digitalisierung setzt die Versicherungsbranche unter Druck. Aktuelle Herausforderungen betreffen vor allem die BiPRO-Norm 430. Ein Dokument einzuscannen und das PDF mit XML-Zuordnungsdaten bereitzustellen, ist aber keine Digitalisierung. Dieses Vorhaben ist wichtig und richtig, gleichzeitig ist es nur ein weiterer Schritt hin zum prozessorientierten Denken und Handeln. Denn das ist die Kernbotschaft der digitalen Transformation: Systeme müssen unternehmens- und prozessübergreifend miteinander arbeiten. Versicherer, die sich diesen Herausforderungen nicht stellen, werden den Anschluss verpassen.

Autor

  • Ben Lindner

Versicherungsforen-Themendossier 12/2016
Zur Veröffentlichung

Von Frei-Days & Hackathons

Die IT-Branche boomt, doch vor dem Computer findet man oft nur Männer. Viele Frauen kennen nur die Vorurteile gegenüber der IT oder trauen sich ein solches Studium nicht zu. Stefanie Reinicke hat es trotzdem durchgezogen – und ist danach erfolgreich beim IT-Dienstleister iteratec eingestiegen. Ein Erfahrungsbericht.

Autorin

  • Stefanie Reinicke

HI:TECH CAMPUS it 07/08 2016
Zur Veröffentlichung

Tempo, Tempo: Auch Mobile zählt die Ladezeit

Wer mit dem Smartphone shoppt, will genauso wenig warten wie zu Hause am PC. Ist der Shop lahm, ist der Kunde schnell weg. Deswegen lohnt sich ein Blick auf die Mobile Performance.
Die Internet World Business beschäftigt sich im Mai mit den Auswirkungen sowie den Analysemöglichkeiten von Web Performance. Welche Tools haben sich bewährt bei der Ermittlung von Ladezeiten und helfen bei einer Optimierung?
Michael Märtin, Geschäftsführer der Agentur atlantis media setzt dabei auch auf den OpenSpeedMonitor, die Open Source Lösung für Web-Performance-Messungen von iteratec.
Wir freuen uns über die ständig wachsende Nutzung und wünschen allen Shop-Betreibern Customer Journeys ohne Verzögerungen und hohe Conversion Rates.

Ansprechpartner

INTERNET WORLD Business 05/2016.
Zur Veröffentlichung


Presse-Center

iteratec auf Platz 3 im Great Place To Work-Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018“

Das Engagement und der Einsatz von iteratec wurde belohnt. Bei den Unternehmen mit 251-500 Mitarbeitenden ist das Unternehmen in die Top 3 aufgestiegen. Die erneute Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer spektakulären Feier im ehemaligen Filmtheater Kosmos in Berlin.

„Die Aufregung war groß bei der Verkündung der Plätze. Wir haben so sehr mitgefiebert, es ging in die Top 10 und dann tatsächlich Platz 3“, freut sich Christine Rust vom iteratec Standort Hamburg. „Gemeinsam beschäftigen wir uns fortwährend mit der Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur, um der bestmögliche Arbeitgeber für unsere Kolleginnen und Kollegen zu sein. Diese sehr positive Platzierung bestärkt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg und die Investitionen in unsere Kultur lohnenswert sind. Wir haben einfach das beste Team“, freut sich Anja Berry, Leitung Personalmarketing.

Im Branchenwettbewerb "Die besten Arbeitgeber in der ITK" konnte sich iteratec in der Größenordnung von 101 bis 500 Mitarbeitern ebenso in den Top 10 platzieren. Mit 139 Unternehmen dieser Branche gab es so viele Teilnehmer wie noch nie. iteratec bedankt sich bei der IDG, die ihre Räumlichkeiten in München für eine tolle Prämierungsfeier zur Verfügung gestellt haben.

Die Auszeichnungen werden vom „Great Place To Work“ Institute Deutschland vergeben. Im Rahmen der Teilnahme hat das gesamte iteratec Team an einer groß angelegten Mitarbeiterbefragung teilgenommen. Dabei ging es um Themen wie Stolz, Vertrauen und den Zusammenhalt in unserem Unternehmen. Ein weiterer Bestandteil des Bewertungsverfahrens war die Durchführung eines Kulturaudits, womit das teilnehmende Unternehmen Existenz und Förderung einer mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur darstellen kann.

Neuer Standort der iteratec in Polen

München, der 01. September. Die iteratec GmbH hat eine Niederlassung im polnischen Breslau (Wroclaw) eröffnet. Die ersten Mitarbeiter beziehen ab September neue Büroräume in der viertgrößten polnischen Stadt. Breslau ist der achte Standort der iteratec GmbH, die bereits im gesamten DACH-Raum vertreten ist. Breslau und Deutschland sind nicht nur geografisch benachbart, auch kulturell gibt es viele Gemeinsamkeiten. Zentral in Europa und nah an Städten wie Berlin oder Dresden gelegen, ist Breslau eine dynamische Stadt mit einer hervorragenden Universität und einem sehr hohen Bildungsstandard. 

„Ziel ist es nicht, die vielen hochqualifizierten IT’ler aus Polen nach Deutschland zu holen, sondern vor Ort zu sein und den dortigen Standort zu stärken. Nur mit gemeinschaftlichen Projekten können wir in Europa gemeinsam vorankommen“, erläutert Mark Goerke, Geschäftsführer der iteratec. „Bloß mit vereinten Kräften wächst Europa und wir möchten unseren Teil dazu beitragen“, so Goerke weiter.

iteratec ist der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte. Kompetenzdichte ist das Verhältnis zwischen gesamter Teamkompetenz zur Teamgröße. Normalerweise nimmt die Kompetenzdichte mit zunehmender Unternehmensgröße ab. „Wir achten darauf, dass dieses Verhältnis auch bei Wachstum mindestens konstant bleibt. Unsere Kunden können sich auf über 250 hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen verlassen. Wir freuen uns, dass wir unsere Kompetenzdichte zukünftig auch mit erstklassig ausgebildeten Mitarbeitern aus Polen ergänzen können“, so Goerke.

iteratec GmbH beruft Michael Schulz als dritten Geschäftsführer

München, 13.02.2017. Die iteratec GmbH wird die Themenschwerpunkte Digitalisierung und Innovation in ihrer Geschäftsführung weiter verstärken. Daher hat der Software- und IT-Dienstleister Michael Schulz als dritten Geschäftsführer benannt. Dr. Wibke Jürgensen wird die bisherigen Aufgaben von Herrn Schulz als neue Geschäftsstellenleiterin in Hamburg übernehmen.

Zukünftig verantwortet Michael Schulz als dritter Geschäftsführer Digitalisierung und Innovation bei iteratec. Michael Schulz verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung in leitenden IT-Positionen und hat 2009 das Ruder der nördlichsten iteratec-Geschäftsstelle übernommen. Er ist davon überzeugt, dass sich iteratec als erfolgreiches Technologieunternehmen kontinuierlich weiterentwickeln muss. „Durch einen noch stärkeren Fokus auf Innovation und Digitalisierung wollen wir unsere Geschäftsfelder ausbauen, unsere Technologiekompetenz stärken und unser Leistungsangebot mit innovativen Lösungen für unsere Kunden weiter verbessern“, so Schulz. 

Als Experte für Projektmanagement hat er sein Branchen- und Expertenwissen genutzt, um iteratec in Hamburg zu etablieren und die Geschäftsstelle erfolgreich auszubauen. Zuvor war Michael Schulz bei Capgemini sd&m als Geschäftsbereichsleiter mit einem 50-köpfigen Team für Softwareentwicklungs- und Beratungsprojekte in verschiedenen Branchen verantwortlich. „iteratec ist als Technologieunternehmen sehr innovativ - und das wollen wir auch bleiben. Der digitale Wandel verändert nicht nur das Kerngeschäft unserer Kunden, sondern auch unser eigenes und die Art und Weise, wie wir zukünftig zusammenarbeiten und leben werden. Michael Schulz ist daher die Idealbesetzung, um Digitalisierung und Innovation voranzutreiben und eine große Bereicherung für unsere Geschäftsführung“, so Klaus Eberhardt, Geschäftsführer und Gründer der iteratec.

Über iteratec

iteratec ist der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte. Wir entlasten unsere Kunden durch hochwertige Beratung und maßgeschneiderte Lösungen und entwickeln genau die Software, die unsere Kunden brauchen, z. B. Carsharing für BMW / DriveNow. Für die Beteiligung an hochspannenden Technologieprojekten wie der MINI Augmented Vision Datenbrille oder dem neuen Otto-Shop sind Höchstleistungen in allen Disziplinen, insb. im IT-Engineering erforderlich. Darüber hinaus beraten wir unsere renommierten Kunden in architektonischen, technologischen und methodischen Fragestellungen.

iteratec wurde 1996 von Klaus Eberhardt und Mark Goerke gegründet. Sie führen das Unternehmen heute noch. Seit unserer Gründung sind wir kontinuierlich gewachsen und haben unser Erfahrungsspektrum permanent erweitert. iteratec hat gemeinsam mit kobaltblau Management Consultants, unserem Partnerunternehmen für IT-Managementberatung, über 250 Mitarbeiter und entlastet an sieben Standorten Kunden aus Mittelstand und Großunternehmen.

iteratec beruft Dr. Wibke Jürgensen in die Geschäftsleitung

München, 13.02.2017. Die iteratec GmbH hat Dr. Wibke Jürgensen in die Geschäftsleitung berufen. Sie verantwortet zukünftig die Leitung der Hamburger Geschäftsstelle des Software- und IT-Dienstleisters und tritt die Nachfolge von Michael Schulz an, der als Geschäftsführer benannt wurde.

Als neue Geschäftsstellenleiterin in Hamburg tritt Dr. Wibke Jürgensen an, die Marktpräsenz und Attraktivität der iteratec GmbH im Norden weiter auszubauen. Dabei im Fokus: Der Ausbau von Selbstverantwortung und die weitere Stärkung der Innovationskraft in dem exzellenten Team, um auch zukünftig mit viel Leidenschaft hochwertige IT-Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

Bereits 2011 wechselte die promovierte Mathematikerin und Diplom-Informatikerin zu iteratec. Seitdem gestaltet sie den Aufbau der Hamburger Geschäftsstelle maßgeblich mit, insbesondere mit den Schwerpunkten eCommerce und agiler Transformation von Organisationen.

Zuvor bekleidete sie verschiedene Positionen bei Capgemini, zuletzt als Leiterin des Kunden-Markt-Segments Energy & Utility und Geschäftsbereichsmanagerin.

„Wibke Jürgensen kann auf über 20 Jahre Berufserfahrung in IT-Projektgeschäft und Beratung zurückblicken. Sie ist eine große Bereicherung für unsere Geschäftsleitung und die ideale Nachfolgerin für die Leitung unserer Niederlassung in der Hansestadt“, so Klaus Eberhardt, Geschäftsführer und Gründer der iteratec.

Über iteratec

iteratec ist der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte. Wir entlasten unsere Kunden durch hochwertige Beratung und maßgeschneiderte Lösungen und entwickeln genau die Software, die unsere Kunden brauchen, z. B. Carsharing für BMW / DriveNow. Für die Beteiligung an hochspannenden Technologieprojekten wie der MINI Augmented Vision Datenbrille oder dem neuen Otto-Shop sind Höchstleistungen in allen Disziplinen, insb. im IT-Engineering erforderlich. Darüber hinaus beraten wir unsere renommierten Kunden in architektonischen, technologischen und methodischen Fragestellungen.

iteratec wurde 1996 von Klaus Eberhardt und Mark Goerke gegründet. Sie führen das Unternehmen heute noch. Seit unserer Gründung sind wir kontinuierlich gewachsen und haben unser Erfahrungsspektrum permanent erweitert. iteratec hat gemeinsam mit kobaltblau Management Consultants, unserem Partnerunternehmen für IT-Managementberatung, über 250 Mitarbeiter und entlastet an sieben Standorten Kunden aus Mittelstand und Großunternehmen.

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Kohn
+49 89 614551-488
Kontakt per Mail