News & Events

Aktuelles rund um iteratec.

Aktuelle Publikationen

Agil ist eine Einstellung - Business-IT-Alignment profitiert von Agilität – aber nur bei der richtigen Grundhaltung

Agil ist hip. Viele Unternehmen wollen agil sein oder zumindest Projekte agil durchführen. Damit sei man schneller, besser oder könne ohne aufwendigen Planungsprozess noch viel genauer und umfassender die Kunden-/Endanwenderbedürfnisse bedienen. Dementsprechend werden agile Initiativen, Programme und Trainings aufgesetzt. Die Realität ist häufig ein Scheitern der hoch fliegenden Pläne. Agilität ist nicht das Ziel, sondern die Basis für schnelle, ergebnisorientierte und interdisziplinäre Teams.

Autoren

  • Dr. Andreas Baumann (iteratec)

OBJEKTspektrum - Ausgabe 03/2017

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BiPRO – noch eine IT-Insel oder Teil einer gemeinsamen Prozesslandschaft?

Kaum ein Begriff wird in den strategischen Überlegungen von Unternehmen seit Jahren derart überstrapaziert wie Digitalisierung. Jeder möchte selbstverständlich irgendwie mitmachen: Die Angst, abgehängt zu werden, geht um. Gefühlt im Wochenrhythmus wird im Silicon Valley die nächste digitale Revolution ausgerufen – Google hat sich jüngst vom mobile first zum AI first Vorreiter umdefiniert –, aber eine prophetische Vorstellung davon, was die übergroßen Buzzwords im Digitalisierungszoo für ein Unternehmen mit gewachsenen Strukturen konkret bedeuten, dürften die Wenigsten haben. Einigkeit herrscht lediglich darin, dass der stetig wachsende Innovations- und Konkurrenzdruck auf internationalen Märkten einen enormen Bedarf an Effizienzsteigerung nach sich zieht.

Autoren

  • Dr. Felix Böhmer (iteratec)

Versicherungsforen-Themendossier (Sonderausgabe zum Messekongress IT in Versicherungen 29./30. November 2016)

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Artikel und Interview zur Gründung der kobaltblau Management Consultants

Der Software- und IT-Dienstleister iteratec hat den Spezialanbieter kobaltblau Management Consultants gegründet und damit seine IT-Managementberatung auf eigene Füße gestellt.

Autoren

  • Klaus Eberhardt (iteratec)
  • Hans-Werner Feick (kobaltblau Management Consultants)

IT-Szene 5/2016
Zum Artikel (Seite 18-21)

Flexible and Maintainable Service-Oriented Architectures with Resource-Oriented Web Services

The implementation of service-oriented architectures is mostly driven by the motivation to create a flexible and maintainable IT. Whether this goal can be achieved or not strongly depends on the design quality of the services. For that reason, the services within a service-oriented architecture have to be created with care. In the past, several quality attributes and quality indicators were identified that provide information about the design quality of a service. These quality indicators were described with focus on method-driven services based on SOAP. However, today, services are often designed in a resource-oriented way using REST or similar approaches to enable technology-independent interactions. For that reason, this chapter maps the existing quality attributes and quality indicators onto resource-oriented web services. As result, architects and developers get a toolset to design resource-oriented web services in a service-oriented architecture systematically in a quality-oriented manner. The quality indicators are illustrated by means of a resource-oriented web service in the context of a service-oriented SmartCampus system developed at the Karlsruhe Institute of Technology. The scenario shows that the application of the quality indicators limits the design scope and accelerates making design decisions.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

Emerging Trends in the Evolution of Service-Oriented and Enterprise Architectures
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Challenges of the Digital Transformation in Software Engineering

Digital transformation describes the changes that the increased digitization within society causes or influences in all aspects of human life. The digital business transformation can be understood as the impact of the increased digitization on the business domain. Companies are challenged to transform, i.e., to create new business models that consider and leverage the increased digitization. As a result, from a software engineering perspective, the digital transformation changes the way how software is developed. Current trends are the development of applications for mobile devices and Internet of Things (IoT) applications. However, with these new application fields, new challenges for software engineering arise that have to be met to successfully conduct software projects in a digitized world. It is necessary for software companies to solve these challenges if they want to be successful on the market. In this article, these challenges are worked out. Furthermore, solution approaches, such as Application Programming Interface (API) strategy and an appropriate team culture, are derived to help software developers and companies to prepare for future software projects and to remain competitive.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

ThinkMind // ICSEA 2016
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Teile – und herrsche: Der Einfluss von Zielvereinbarungen in der digitalen Welt

Zielvereinbarungen und das Prinzip „Teile und herrsche“ haben bloß auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun. Nur wenige, wie der Managementautor Reinhard Sprenger, hinterfragen die üblichen Zielsysteme, weil sie in großen Teilen der Wirtschaft erfolgreich eingesetzt werden. Dabei sind die Gefahren offensichtlich. Besonders seitdem die Digitalisierung Unternehmensbereiche zur Zusammenarbeit zwingt, die zuvor nach „Teile und herrsche“ separiert wurden und bisher kein gemeinsames Problem hatten.

Autor

  • Klaus Eberhardt

OBJEKTspektrum 5/2016
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Fight that State: verlässlichere Softwaresysteme durch funktionale Ansätze

Aus verschiedenen praktischen Projekten habe ich gelernt, dass es sich lohnt, über den Tellerrand etablierter Programmierpraktiken hinauszuschauen. Als professioneller Softwareentwickler liegt meine Aufgabe nicht einzig und allein darin, Softwaresysteme technisch umzusetzen. Im Kern soll ein Problem des Nutzers gelöst werden. Hierfür gilt es zunächst, dieses zu verstehen, ein schlüssiges Softwarekonzept aufzustellen, in einzelne Schritte zu gliedern, zu priorisieren und schließlich schrittweise umzusetzen. Software wächst. So wird häuig aus einem performanten Prototypen ein träger Koloss: fehleranfällig, schwer zu warten und daher teuer in der Anpassung.

Autor

  • Benjamin Brunzel

Perspektiven für Informatiker 2017
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Automatisierung einer datenintensiven Leistungsabrechnung im Flughafen-Serviceumfeld

Dieser Beitrag basiert auf Erfahrungen aus einem Projekt bei Swissport Zürich im Jahr 2014. Neben einem Ansatz zur Datenintegration mit einem Datamart werden die zentralen Mittel eines Veränderungsmanagements nach Phasen eines Big-Data-Projekts vorgestellt. Dabei werden typische Hürden bei Big-Data-Projekten aufgezeigt, z. B. Skepsis gegenüber Big Data und schwer quantifizierbarer Nutzen. Dazu liefert der Beitrag konkrete Hinweise und Strategien, um diese Hürden zu überwinden, z. B. Aufstellen eines belastbaren Business Case und Modellierung der Veränderung mit einer Unternehmensarchitektur.

Autoren

  • Ivan Kovynyov, iteratec AG
  • Georges Devaquet, Swissport
  • Bruno Riesen, Swissport

at - Automatisierungstechnik, Band 64, Heft 7
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Digitalisierung bedeutet mehr als die Ablösung von der Papierpost

Die Digitalisierung setzt die Versicherungsbranche unter Druck. Aktuelle Herausforderungen betreffen vor allem die BiPRO-Norm 430. Ein Dokument einzuscannen und das PDF mit XML-Zuordnungsdaten bereitzustellen, ist aber keine Digitalisierung. Dieses Vorhaben ist wichtig und richtig, gleichzeitig ist es nur ein weiterer Schritt hin zum prozessorientierten Denken und Handeln. Denn das ist die Kernbotschaft der digitalen Transformation: Systeme müssen unternehmens- und prozessübergreifend miteinander arbeiten. Versicherer, die sich diesen Herausforderungen nicht stellen, werden den Anschluss verpassen.

Autor

  • Ben Lindner

Versicherungsforen-Themendossier 12/2016
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Von Frei-Days & Hackathons

Die IT-Branche boomt, doch vor dem Computer findet man oft nur Männer. Viele Frauen kennen nur die Vorurteile gegenüber der IT oder trauen sich ein solches Studium nicht zu. Stefanie Reinicke hat es trotzdem durchgezogen – und ist danach erfolgreich beim IT-Dienstleister iteratec eingestiegen. Ein Erfahrungsbericht.

Autorin

  • Stefanie Reinicke

HI:TECH CAMPUS it 07/08 2016
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Tempo, Tempo: Auch Mobile zählt die Ladezeit

Wer mit dem Smartphone shoppt, will genauso wenig warten wie zu Hause am PC. Ist der Shop lahm, ist der Kunde schnell weg. Deswegen lohnt sich ein Blick auf die Mobile Performance.
Die Internet World Business beschäftigt sich im Mai mit den Auswirkungen sowie den Analysemöglichkeiten von Web Performance. Welche Tools haben sich bewährt bei der Ermittlung von Ladezeiten und helfen bei einer Optimierung?
Michael Märtin, Geschäftsführer der Agentur atlantis media setzt dabei auch auf den OpenSpeedMonitor, die Open Source Lösung für Web-Performance-Messungen von iteratec.
Wir freuen uns über die ständig wachsende Nutzung und wünschen allen Shop-Betreibern Customer Journeys ohne Verzögerungen und hohe Conversion Rates.

Ansprechpartner

INTERNET WORLD Business 05/2016.
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Presse-Center

iteratec gehört erneut zu den besten Arbeitgebern Deutschlands und der ITK-Branche

München, 21.03.2017. iteratec ist der Software- und IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte. Nun ist das Unternehmen erneut vom Great Place to Work® Institut zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands und der ITK-Branche gekürt worden. Die Auszeichnungen erhalten Unternehmen, die aus Sicht ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine besonders vertrauenswürdige, förderliche und attraktive Arbeitsplatzkultur aufweisen. 

„Die gesamte iteratec-Kultur ist auf Menschen und nicht auf Zahlen ausgerichtet. Zahlen sind Ergebnisse und keine Ziele“, sagt Klaus Eberhardt, Geschäftsführer der iteratec GmbH. Ziel des inhabergeführten Unternehmens ist es, seine Kunden zu entlasten und den iteratec-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern interessante und herausfordernde Aufgaben anzuvertrauen. Daraus hat sich eine Unternehmenskultur entwickelt, die vollständig auf die Menschen ausgerichtet ist. „Die Auszeichnungen belegen unsere hohe Arbeitsplatzkultur. Als stark wachsendes Unternehmen ist es wichtig, den Kontakt zu halten und die Wünsche und Sorgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst zu nehmen. So können wir uns kontinuierlich verbessern und auch zukünftig einen attraktiven Arbeitsplatz bieten“, so Klaus Eberhardt. 

Bewertungsgrundlage der Auszeichnungen waren anonyme Befragungen der iteratec-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter zu Themen wie Führung, Vertrauen in der Zusammenarbeit, Teamgeist, Identifikation, berufliche Entwicklung, Work-Life-Balance, Gesundheitsförderung und Vergütung. Insgesamt nahmen rund 700 Unternehmen an der Benchmark-Untersuchung für Deutschlands beste Arbeitgeber 2017 teil. Der Great Place to Work® Wettbewerb findet seit 2002 jährlich statt. Für die Auszeichnung der besten Arbeitgeber in der ITK bewertete das Great Place to Work® Institut 127 ITK-Unternehmen.

iteratec GmbH beruft Michael Schulz als dritten Geschäftsführer

München, 13.02.2017. Die iteratec GmbH wird die Themenschwerpunkte Digitalisierung und Innovation in ihrer Geschäftsführung weiter verstärken. Daher hat der Software- und IT-Dienstleister Michael Schulz als dritten Geschäftsführer benannt. Dr. Wibke Jürgensen wird die bisherigen Aufgaben von Herrn Schulz als neue Geschäftsstellenleiterin in Hamburg übernehmen.

Zukünftig verantwortet Michael Schulz als dritter Geschäftsführer Digitalisierung und Innovation bei iteratec. Michael Schulz verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung in leitenden IT-Positionen und hat 2009 das Ruder der nördlichsten iteratec-Geschäftsstelle übernommen. Er ist davon überzeugt, dass sich iteratec als erfolgreiches Technologieunternehmen kontinuierlich weiterentwickeln muss. „Durch einen noch stärkeren Fokus auf Innovation und Digitalisierung wollen wir unsere Geschäftsfelder ausbauen, unsere Technologiekompetenz stärken und unser Leistungsangebot mit innovativen Lösungen für unsere Kunden weiter verbessern“, so Schulz. 

Als Experte für Projektmanagement hat er sein Branchen- und Expertenwissen genutzt, um iteratec in Hamburg zu etablieren und die Geschäftsstelle erfolgreich auszubauen. Zuvor war Michael Schulz bei Capgemini sd&m als Geschäftsbereichsleiter mit einem 50-köpfigen Team für Softwareentwicklungs- und Beratungsprojekte in verschiedenen Branchen verantwortlich. „iteratec ist als Technologieunternehmen sehr innovativ - und das wollen wir auch bleiben. Der digitale Wandel verändert nicht nur das Kerngeschäft unserer Kunden, sondern auch unser eigenes und die Art und Weise, wie wir zukünftig zusammenarbeiten und leben werden. Michael Schulz ist daher die Idealbesetzung, um Digitalisierung und Innovation voranzutreiben und eine große Bereicherung für unsere Geschäftsführung“, so Klaus Eberhardt, Geschäftsführer und Gründer der iteratec.

Über iteratec

iteratec ist der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte. Wir entlasten unsere Kunden durch hochwertige Beratung und maßgeschneiderte Lösungen und entwickeln genau die Software, die unsere Kunden brauchen, z. B. Carsharing für BMW / DriveNow. Für die Beteiligung an hochspannenden Technologieprojekten wie der MINI Augmented Vision Datenbrille oder dem neuen Otto-Shop sind Höchstleistungen in allen Disziplinen, insb. im IT-Engineering erforderlich. Darüber hinaus beraten wir unsere renommierten Kunden in architektonischen, technologischen und methodischen Fragestellungen.

iteratec wurde 1996 von Klaus Eberhardt und Mark Goerke gegründet. Sie führen das Unternehmen heute noch. Seit unserer Gründung sind wir kontinuierlich gewachsen und haben unser Erfahrungsspektrum permanent erweitert. iteratec hat gemeinsam mit kobaltblau Management Consultants, unserem Partnerunternehmen für IT-Managementberatung, über 250 Mitarbeiter und entlastet an sieben Standorten Kunden aus Mittelstand und Großunternehmen.

iteratec beruft Dr. Wibke Jürgensen in die Geschäftsleitung

München, 13.02.2017. Die iteratec GmbH hat Dr. Wibke Jürgensen in die Geschäftsleitung berufen. Sie verantwortet zukünftig die Leitung der Hamburger Geschäftsstelle des Software- und IT-Dienstleisters und tritt die Nachfolge von Michael Schulz an, der als Geschäftsführer benannt wurde.

Als neue Geschäftsstellenleiterin in Hamburg tritt Dr. Wibke Jürgensen an, die Marktpräsenz und Attraktivität der iteratec GmbH im Norden weiter auszubauen. Dabei im Fokus: Der Ausbau von Selbstverantwortung und die weitere Stärkung der Innovationskraft in dem exzellenten Team, um auch zukünftig mit viel Leidenschaft hochwertige IT-Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.

Bereits 2011 wechselte die promovierte Mathematikerin und Diplom-Informatikerin zu iteratec. Seitdem gestaltet sie den Aufbau der Hamburger Geschäftsstelle maßgeblich mit, insbesondere mit den Schwerpunkten eCommerce und agiler Transformation von Organisationen.

Zuvor bekleidete sie verschiedene Positionen bei Capgemini, zuletzt als Leiterin des Kunden-Markt-Segments Energy & Utility und Geschäftsbereichsmanagerin.

„Wibke Jürgensen kann auf über 20 Jahre Berufserfahrung in IT-Projektgeschäft und Beratung zurückblicken. Sie ist eine große Bereicherung für unsere Geschäftsleitung und die ideale Nachfolgerin für die Leitung unserer Niederlassung in der Hansestadt“, so Klaus Eberhardt, Geschäftsführer und Gründer der iteratec.

Über iteratec

iteratec ist der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte. Wir entlasten unsere Kunden durch hochwertige Beratung und maßgeschneiderte Lösungen und entwickeln genau die Software, die unsere Kunden brauchen, z. B. Carsharing für BMW / DriveNow. Für die Beteiligung an hochspannenden Technologieprojekten wie der MINI Augmented Vision Datenbrille oder dem neuen Otto-Shop sind Höchstleistungen in allen Disziplinen, insb. im IT-Engineering erforderlich. Darüber hinaus beraten wir unsere renommierten Kunden in architektonischen, technologischen und methodischen Fragestellungen.

iteratec wurde 1996 von Klaus Eberhardt und Mark Goerke gegründet. Sie führen das Unternehmen heute noch. Seit unserer Gründung sind wir kontinuierlich gewachsen und haben unser Erfahrungsspektrum permanent erweitert. iteratec hat gemeinsam mit kobaltblau Management Consultants, unserem Partnerunternehmen für IT-Managementberatung, über 250 Mitarbeiter und entlastet an sieben Standorten Kunden aus Mittelstand und Großunternehmen.

iteratec feiert 20. Geburtstag

München, 31.10.2016. Wie verändert Künstliche Intelligenz das Leben auf gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene? Anlässlich seines 20. Geburtstages hat der Software- und IT-Dienstleister iteratec führende Köpfe aus Wissenschaft und Wirtschaft in die BMW Welt in München zum Gedankenaustausch gebeten. Unter dem Motto „Denken und denken lassen“ wurde am vergangenen Freitag die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der digitalen Transformation beleuchtet. Unter den Veranstaltungsteilnehmern waren auch zahlreiche Kunden und Mitarbeiter von iteratec. Die Moderation übernahm Professor Mike Dowling von der Universität Regensburg, zu dessen Spezialgebieten das Innovations- und Technologiemanagement zählt.

Mit weitreichenden Folgen der rasanten Entwicklung der Digitaltechnik für unsere Zivilisation rechnet Jürgen Schmidhuber, Professor am Dalle-Molle-Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz und einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet. „Unsere automatischen Problemlöser werden zusehends vielseitiger und schon in ein paar Jahrzehnten womöglich über mehr Rechenkraft verfügen als alle Menschenhirne zusammen“, prognostizierte er in seinem Vortrag und wagte den weiten Ausblick: „Superkluge KIs werden vielleicht bald das Sonnensystem und den Rest der Galaxis besiedeln.“

Fakten statt Bauchgefühl

Für Dirk Wittkopp, Vice President IBM Deutschland Research & Development, stellen „lernende IT- Systeme den vielleicht fundamentalsten Umbruch in der Evolution der Informationstechnologie dar“. Sie würden den Nutzer nicht ersetzen, aber die Interaktion mit ihnen führe „zu mehr faktenbasierten Entscheidungen statt Bauchgefühl“, so Wittkopp. Helmut Krcmar, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität München, nahm die Veränderungen für die wirtschaftlichen Akteure in den Blick. Wie können sich Unternehmen in diesen veränderten Wirtschaftsstrukturen positionieren, welche neuen Geschäftsmodelle entstehen? Aus Sicht des renommierten Experten für Informationsmanagement dürfen auch Fragen der ethischen Verantwortung nicht außer Acht gelassen werden.

Einen ganz anderen Zugang zum Thema wählte der Blogger Sascha Lobo in seinem Vortrag über die Hintergründe der digitalen Umbrüche. Mit Bezug auf sein jüngstes Buch „Internet. Segen oder Fluch“ rief er dazu auf, sich mit den Chancen wie auch der destruktiven Seite digitaler Prozesse auseinandersetzen.

Blick über die Dächer – und in die Zukunft

Einig waren sich alle Teilnehmer in einem Befund: Die Digitale Transformation wird auch weiter voranschreiben - nicht nur, weil das Thema KI dafür sorgen wird, dass Unternehmen sich auch in Zukunft weiter entwickeln müssen. Mit Blick auf die bisherige erfolgreiche iteratec-Geschichte fasste Klaus Eberhardt, Geschäftsführer und Gründer von iteratec, den Tag so zusammen: „Wir blicken auf zwei erfolgreiche Jahrzehnte zurück. Und wir freuen uns auf die kommenden. Die Zukunft verheißt spannend zu werden. Das haben unsere Gespräche und Diskussionen einmal mehr gezeigt.“

Mehr über die Veranstaltung finden Sie hier.

iteratec stellt seine IT-Managementberatung auf eigene Füße

München, 28.07.2016. Der Software- und IT-Dienstleister iteratec hat den Spezialanbieter kobaltblau Management Consultants gegründet und damit seine IT-Managementberatung auf eigene Füße gestellt. Das kolbaltblau-Team setzt sich zusammen aus den bewährten IT-Managementberatern von iteratec sowie weiteren erfahrenen Beratern, die für kobaltblau gewonnen werden konnten. Mehr als 30 Berater sind an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz für ihre Kunden da.

Federführend bei der Gründung des neuen Unternehmens mit waren die Geschäftsführer des IT-Dienstleisters iteratec, Klaus Eberhardt und Mark Goerke, sowie der frühere Geschäftsführer der IT-Management Beratung von Kienbaum, Hans-Werner Feick. 

„Klassische IT-Managementberatung kombiniert mit innovativen, digitalen Beratungslösungen – dieser erfolgreiche Ansatz aus dem Hause iteratec wird bei kobaltblau weitergeführt und vertieft“, sagt iteratec-Geschäftsführer Eberhardt. Für iteratec-Kunden ändert sich nichts, ihre Ansprechpartner bleiben. „Mit kobaltblau steht ihnen ein Unternehmen zur Seite, das sich ganz auf ihre Bedürfnisse in der IT-Strategieberatung fokussiert.“ Auch iteratec schärft mit der Neugründung sein Unternehmensprofil. „Wir bündeln unsere Kräfte und konzentrieren uns ganz auf unseren Kernbereich, die Entwicklung von individuellen und innovativen Softwarelösungen“, sagt Eberhardt. 

Bei kobaltblau wird die traditionelle Beratung erweitert durch den digitalen Ansatz. Beratungsleistungen werden deutlich effizienter, schneller und kostengünstiger. Die Anwendungsbereiche der Tools sind vielfältig. Sie reichen von der Datenanalyse, über die Simulation von Organisationsmodellen und die Automation von Prozessen bis hin zur Entwicklung von Apps. Die vollständige Entwicklung von Anwendungssystemen für kobaltblau-Kunden übernimmt iteratec als Partnerunternehmen.

Verbindung von Organisation und Technologie

Die Führung des neuen Unternehmens als Geschäftsführer und Partner hat Mit-Gründer Feick übernommen, der bisher als Geschäftsführer von Kienbaum die dortige IT-Managementberatung verantwortete. Ihn zeichnet seine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Transformationsprozessen auf dem Weg in die digitale Zukunft aus. „Viele Unternehmen wissen mittlerweile, wie wichtig die digitale Transformation ist, sind aber noch ahnungslos, wie sie mit den Veränderungen umgehen sollen. Hier setzt kobaltblau an. Wir entwickeln Strategien ohne die Machbarkeit aus den Augen zu verlieren und sichern den Veränderungsprozess“, sagt Feick. 

Über Hans-Werner Feick, Geschäftsführer

Hans-Werner Feick (Jahrgang 1965) studierte an der FH Mainz und der Hochschule Mannheim und ist Diplom-Wirtschaftsingenieur sowie Diplom-Betriebswirt. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der IT-Beratung mit Fokus auf die managementorientierte Beurteilung von IT-strategischen Fragegestellungen sowie das Leiten von sehr großen Transformations- und Restrukturierungsprojekten. Vor der Gründung von kobaltblau Management Consultants war Hans-Werner Feick als bereichsverantwortlicher Geschäftsführer bei Kienbaum für die strategische IT-Beratung mit den Fokusbranchen Financial Services und TIME (Telekommunikation, Information, Medien, Entertainment) tätig. Er gilt als einer der führenden IT-Strategieberater in Deutschland.

Mehr Informationen unter https://www.kobaltblau.de/

Über iteratec:

iteratec ist ein Software- und IT-Dienstleister mit über 200 Mitarbeitern und Hauptsitz in München. Zu den Arbeitsfeldern zählen die Entwicklung individueller Softwaresysteme (wie z. B. Carsharing für BMW / DriveNow) und Technologieprojekte wie die MINI Augmented Vision Datenbrille oder der neue Otto-Shop. Erfolg und Wachstum gründen auf dem exzellenten Team, iteratec legt deshalb großen Wert auf eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur. Um Weiterbildungsangebot, Gesundheitsfürsorge und die Sozialleistungen zielgerichtet weiterzuentwickeln, werden regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchgeführt. Das iteratec-Team engagiert sich neben dem Projektgeschäft sehr stark für die Weiterentwicklung des Unternehmens und arbeitet zum Beispiel im Rahmen des Innovation Frei-Days selbständig an neuen Ideen und Technologien. Standorte sind München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wien und Zürich. 

iteratec fördert den digitalen Wandel

München, 25.05.2016. Auf Initiative von Frau Prof. Dr. Claudia Linnhoff-Popien, Leiterin des Innovationszentrums Mobiles Internet, hat sich der Verein Digitale Stadt München gegründet. Der Verein möchte Innovationsprozesse aktiv beeinflussen und den Wirtschaftsstandort München zu einer führenden Metropole für IT, Medien und Telekommunikation ausbauen. 

Als branchenübergreifende Plattform vernetzt der Verein Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft und fördert Forschung und Wissenschaft. Die iteratec GmbH möchte den digitalen Wandel aktiv unterstützen und ist daher Gründungsmitglied des Vereins. "Jeder spricht zurzeit über digitale Transformation. Was das eigentlich bedeutet und wie man die Chancen der Digitalisierung nutzt, ist häufig noch nicht klar. Wir möchten die notwendigen Kompetenzen verbreiten und den digitalen Wandel aktiv gestalten. Der Verein Digitale Stadt München ist hierfür genau die richtige Plattform“, so Boris Reichel, Geschäftsbereichsleiter bei der iteratec GmbH. 

Ebenfalls möchte der Verein Digitale Stadt München junge Menschen für Digitalisierung begeistern. So sind ein Online-Magazin und eine deutschlandweite Zeitschrift geplant, die das komplexe Thema des digitalen Wandels verständlich machen. Schulen erhalten kostenfreie Abonnements des Printmagazins. „Mit der Zeitschrift bzw. der Aufbereitung der Themen nehmen wir den Lehrkräften die Berührungsängste mit den Themen IT und Digital und bringen die Themen damit in den Unterricht. Wir wollen digitale Kompetenzen fördern und die MINT-Bildung an Schulen vorantreiben“, sagt die Vorstandsvorsitzende Frau Prof. Dr. Claudia Linnhoff-Popien. Die erste Ausgabe der Zeitschrift erscheint am 1.12.2016.

Über iteratec

iteratec ist der Software- und IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte. Wir entlasten unsere Kunden durch maßgeschneiderte Softwarelösungen und hochwertige Beratung. Wir entwickeln individuelle Softwaresysteme (wie z. B. Carsharing für BMW / DriveNow) und sind an hochspannenden Technologieprojekten wie der MINI Augmented Vision Datenbrille oder dem neuen Otto-Shop beteiligt. Darüber hinaus beraten wir unsere renommierten Kunden in technologischen und methodischen Fragestellungen und im Bereich IT-Management. Die Grundlage für unseren Erfolg und das stetige Wachstum ist unser exzellentes Team und die mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur. Um unser Weiterbildungsangebot, die Gesundheitsfürsorge und die Sozialleistungen zielgerichtet weiterentwickeln zu können, führen wir regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durch. Unser Team engagiert sich neben dem Projektgeschäft sehr stark für die Weiterentwicklung des Unternehmens und arbeitet z. B. im Rahmen des Innovation Frei-Days selbständig an neuen Ideen und Technologien. Standorte: München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wien, Zürich. 

www.iteratec.de

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