Publikationen

Publikationen (seit 2014)

BiPRO – noch eine IT-Insel oder Teil einer gemeinsamen Prozesslandschaft?

Kaum ein Begriff wird in den strategischen Überlegungen von Unternehmen seit Jahren derart überstrapaziert wie Digitalisierung. Jeder möchte selbstverständlich irgendwie mitmachen: Die Angst, abgehängt zu werden, geht um. Gefühlt im Wochenrhythmus wird im Silicon Valley die nächste digitale Revolution ausgerufen – Google hat sich jüngst vom mobile first zum AI first Vorreiter umdefiniert –, aber eine prophetische Vorstellung davon, was die übergroßen Buzzwords im Digitalisierungszoo für ein Unternehmen mit gewachsenen Strukturen konkret bedeuten, dürften die Wenigsten haben. Einigkeit herrscht lediglich darin, dass der stetig wachsende Innovations- und Konkurrenzdruck auf internationalen Märkten einen enormen Bedarf an Effizienzsteigerung nach sich zieht.

Autoren

  • Dr. Felix Böhmer (iteratec)

Versicherungsforen-Themendossier (Sonderausgabe zum Messekongress IT in Versicherungen 29./30. November 2016)

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Artikel und Interview zur Gründung der kobaltblau Management Consultants

Der Software- und IT-Dienstleister iteratec hat den Spezialanbieter kobaltblau Management Consultants gegründet und damit seine IT-Managementberatung auf eigene Füße gestellt.

Autoren

  • Klaus Eberhardt (iteratec)
  • Hans-Werner Feick (kobaltblau Management Consultants)

IT-Szene 5/2016
Zum Artikel (Seite 18-21)

Flexible and Maintainable Service-Oriented Architectures with Resource-Oriented Web Services

The implementation of service-oriented architectures is mostly driven by the motivation to create a flexible and maintainable IT. Whether this goal can be achieved or not strongly depends on the design quality of the services. For that reason, the services within a service-oriented architecture have to be created with care. In the past, several quality attributes and quality indicators were identified that provide information about the design quality of a service. These quality indicators were described with focus on method-driven services based on SOAP. However, today, services are often designed in a resource-oriented way using REST or similar approaches to enable technology-independent interactions. For that reason, this chapter maps the existing quality attributes and quality indicators onto resource-oriented web services. As result, architects and developers get a toolset to design resource-oriented web services in a service-oriented architecture systematically in a quality-oriented manner. The quality indicators are illustrated by means of a resource-oriented web service in the context of a service-oriented SmartCampus system developed at the Karlsruhe Institute of Technology. The scenario shows that the application of the quality indicators limits the design scope and accelerates making design decisions.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

Emerging Trends in the Evolution of Service-Oriented and Enterprise Architectures
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Challenges of the Digital Transformation in Software Engineering

Digital transformation describes the changes that the increased digitization within society causes or influences in all aspects of human life. The digital business transformation can be understood as the impact of the increased digitization on the business domain. Companies are challenged to transform, i.e., to create new business models that consider and leverage the increased digitization. As a result, from a software engineering perspective, the digital transformation changes the way how software is developed. Current trends are the development of applications for mobile devices and Internet of Things (IoT) applications. However, with these new application fields, new challenges for software engineering arise that have to be met to successfully conduct software projects in a digitized world. It is necessary for software companies to solve these challenges if they want to be successful on the market. In this article, these challenges are worked out. Furthermore, solution approaches, such as Application Programming Interface (API) strategy and an appropriate team culture, are derived to help software developers and companies to prepare for future software projects and to remain competitive.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

ThinkMind // ICSEA 2016
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Teile – und herrsche: Der Einfluss von Zielvereinbarungen in der digitalen Welt

Zielvereinbarungen und das Prinzip „Teile und herrsche“ haben bloß auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun. Nur wenige, wie der Managementautor Reinhard Sprenger, hinterfragen die üblichen Zielsysteme, weil sie in großen Teilen der Wirtschaft erfolgreich eingesetzt werden. Dabei sind die Gefahren offensichtlich. Besonders seitdem die Digitalisierung Unternehmensbereiche zur Zusammenarbeit zwingt, die zuvor nach „Teile und herrsche“ separiert wurden und bisher kein gemeinsames Problem hatten.

Autor

  • Klaus Eberhardt

OBJEKTspektrum 5/2016
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Fight that State: verlässlichere Softwaresysteme durch funktionale Ansätze

Aus verschiedenen praktischen Projekten habe ich gelernt, dass es sich lohnt, über den Tellerrand etablierter Programmierpraktiken hinauszuschauen. Als professioneller Softwareentwickler liegt meine Aufgabe nicht einzig und allein darin, Softwaresysteme technisch umzusetzen. Im Kern soll ein Problem des Nutzers gelöst werden. Hierfür gilt es zunächst, dieses zu verstehen, ein schlüssiges Softwarekonzept aufzustellen, in einzelne Schritte zu gliedern, zu priorisieren und schließlich schrittweise umzusetzen. Software wächst. So wird häuig aus einem performanten Prototypen ein träger Koloss: fehleranfällig, schwer zu warten und daher teuer in der Anpassung.

Autor

  • Benjamin Brunzel

Perspektiven für Informatiker 2017
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Digitalisierung bedeutet mehr als die Ablösung von der Papierpost

Die Digitalisierung setzt die Versicherungsbranche unter Druck. Aktuelle Herausforderungen betreffen vor allem die BiPRO-Norm 430. Ein Dokument einzuscannen und das PDF mit XML-Zuordnungsdaten bereitzustellen, ist aber keine Digitalisierung. Dieses Vorhaben ist wichtig und richtig, gleichzeitig ist es nur ein weiterer Schritt hin zum prozessorientierten Denken und Handeln. Denn das ist die Kernbotschaft der digitalen Transformation: Systeme müssen unternehmens- und prozessübergreifend miteinander arbeiten. Versicherer, die sich diesen Herausforderungen nicht stellen, werden den Anschluss verpassen.

Autor

  • Ben Lindner

Versicherungsforen-Themendossier 12/2016
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Automatisierung einer datenintensiven Leistungsabrechnung im Flughafen-Serviceumfeld

Dieser Beitrag basiert auf Erfahrungen aus einem Projekt bei Swissport Zürich im Jahr 2014. Neben einem Ansatz zur Datenintegration mit einem Datamart werden die zentralen Mittel eines Veränderungsmanagements nach Phasen eines Big-Data-Projekts vorgestellt. Dabei werden typische Hürden bei Big-Data-Projekten aufgezeigt, z. B. Skepsis gegenüber Big Data und schwer quantifizierbarer Nutzen. Dazu liefert der Beitrag konkrete Hinweise und Strategien, um diese Hürden zu überwinden, z. B. Aufstellen eines belastbaren Business Case und Modellierung der Veränderung mit einer Unternehmensarchitektur.

Autoren

  • Ivan Kovynyov, iteratec AG
  • Georges Devaquet, Swissport
  • Bruno Riesen, Swissport

at - Automatisierungstechnik, Band 64, Heft 7
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Von Frei-Days & Hackathons

Die IT-Branche boomt, doch vor dem Computer findet man oft nur Männer. Viele Frauen kennen nur die Vorurteile gegenüber der IT oder trauen sich ein solches Studium nicht zu. Stefanie Reinicke hat es trotzdem durchgezogen – und ist danach erfolgreich beim IT-Dienstleister iteratec eingestiegen. Ein Erfahrungsbericht.

Autorin

  • Stefanie Reinicke

HI:TECH CAMPUS it 07/08 2016
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Tempo, Tempo: Auch Mobile zählt die Ladezeit

Wer mit dem Smartphone shoppt, will genauso wenig warten wie zu Hause am PC. Ist der Shop lahm, ist der Kunde schnell weg. Deswegen lohnt sich ein Blick auf die Mobile Performance.
Die Internet World Business beschäftigt sich im Mai mit den Auswirkungen sowie den Analysemöglichkeiten von Web Performance. Welche Tools haben sich bewährt bei der Ermittlung von Ladezeiten und helfen bei einer Optimierung?
Michael Märtin, Geschäftsführer der Agentur atlantis media setzt dabei auch auf den OpenSpeedMonitor, die Open Source Lösung für Web-Performance-Messungen von iteratec.
Wir freuen uns über die ständig wachsende Nutzung und wünschen allen Shop-Betreibern Customer Journeys ohne Verzögerungen und hohe Conversion Rates.

Ansprechpartner

INTERNET WORLD Business 05/2016.
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Portal agil mit Liferay: Best Practices für die Portal-Integration

Dieser Artikel zeigt, wie wir typische Best Practices für die Entwicklung in einem agilen Liferay-Portal-Projekt adaptiert und angewendet haben. Einige davon dürften sinngemäß auch auf andere Portalprodukte übertragbar sein. Wir beschreiben unseren bevorzugten Portal-Entwicklungsansatz, der neben Agilität auch auf Liferay- Besonderheiten eingeht, und erläutern, mit welcher Infrastruktur wir diesen unterstützen. Außerdem schildern wir, wie wir als Portal-Integrator in Portal-Projekten mit mehreren beteiligten Parteien agieren.

Autoren

  • Florian Schäfer (iteratec)
  • Tjark Kalow (iteratec) 

OBJEKTspektrum 03/2016. 
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Developing a Quality Report for Software Maintainability Assessment: An Exploratory Survey

Maintainability can be a key factor concerning the success of a software product, since the majority of software life cycle costs is spent on maintenance. Therefore, there is a deep interest in analyzing and assessing the maintainability of a software product with the objective of identifying the need for action and subsequently minimizing maintenance expenses. Often software quality metrics are used to analyze the influencing factors of maintainability while an expert uses their results for the assessment. However, these metrics are distributed across several tools, dashboards, and literature. Moreover, there are further quality indicators for analyzing the maintainability that cannot be evaluated automatically by means of metrics. Hence, we aim to develop a quality report containing well-known quality metrics and further quality indicators that allows an expert to assess the system under review regarding its maintainability. For this reason, we conducted an exploratory survey in the area of research and industry to get the essential ingredients of such a quality report. In this paper, we present the survey and its outcomes. The survey shows potential ingredients of a quality report, i.e., metrics and quality indicators, which can be measured not only automatically but also manually.

Autoren

  • Pascal Giessler (iteratec)
  • Manuel Gerster (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Roland Steinegger (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

Februar 2015.
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Wie erleben Anwender ihre Geschäftsprozesse? User Feedback mittels Mobile App.

Durch den Einsatz von mobilen Endgeräten (z.B. Tablets, Smartphones) erschließen sich immer mehr Möglichkeiten, die Ausführung von Geschäftsprozessen zu unterstützen. Beispielsweise können Geschäftsprozessaktivitäten (z.B. Genehmigung eines Angebots) ortsunabhängig bearbeitet werden, wodurch die Durchlaufzeit signifikant reduziert wird.

Die Nutzung von mobilen Apps beschränkt sich hierbei meist nur auf die Unterstützung von effizienter und flexibler Interaktion zwischen den verschiedenen ausführenden Rollen. 

Dieser Artikel beschreibt, wie mobile Apps nicht nur die Ausführung, sondern auch die Optimierung von Geschäftsprozessen unterstützen können. Hierzu werden vordefinierte Qualitätskriterien kontextabhängig während der Ausführung von Aktivitäten erfasst. Die durch traditionelle Methoden erfassten Daten (z.B. Messung von Kennzahlen) werden somit durch in Echtzeit gesammeltes User Feedback ergänzt. Der Ansatz wird am Beispiel einer eigens entwickelten mobilen App demonstriert und evaluiert.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Prof. Dr. Marco Mevius (HTWG Konstanz)
  • Peter Wiedmann (AXON IVY AG)

Informatik, 2015.
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Best Practices for the Design of RESTful Web Services

The trend towards creating web services based on the REpresentational State Transfer (REST) is unbroken. Because of this, several best practices for designing RESTful web services have been created in research and practice to ensure a certain level of quality. But, these best practices are often described differently with the same meaning due to the nature of natural language. In addition, they are not collected and presented in a central place but rather distributed across several pages in the World Wide Web, which impedes their application even further. In this article, we identify, collect, and categorize several best practices for designing RESTful web services and illustrate their application on a real system to show their application. For illustration purpose, we apply the best practices on the CompetenceService, an assistance service of the SmartCampus system developed at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

Autoren

  • Pascal Giessler (iteratec)
  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Dmitrij Sarancin (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Roland Steinegger (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

ICSEA, 2015. 
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Quality-Oriented Requirements of RESTful Web Service for Systemic Consenting

Making decisions is a typical and recurring challenge in a society as humans often have different opinions concerning a certain issue. Consensuses have to be found that satisfy all participants. To support the finding of consensuses, at the Karlsruhe Institute of Technology a new software service is developed, the Participation Service, to support the systemic consenting. This service is expected to be part of the already existing service-oriented campus system of the university that supports students in their daily life. The Participation Service is expected to be developed in an agile manner. Furthermore, as the entire architecture is based on the Representational State Transfer paradigm, also the new service is expected to be RESTful. One of the key success factors of such projects is the gathering of requirements as the software bases on them. In agile projects, scenarios are an appropriate way to describe a system from the user’s point of view. However, it is not obvious how to specify the requirements so that they are of high quality. This article presents an enhancement of scenario-based requirements engineering techniques, so that the resulting requirements fulfill the quality characteristics of the international standard ISO/IEC/IEEE 29148. The requirements engineering technique has been created for the development of RESTful web services. For that reason, this article demonstrates its application by means of the Participation Service. Functional and non-functional requirements are elicited and constraints that emerged from the existing RESTful service-oriented architecture are considered. 

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (iteratec)
  • Pascal Burkhardt (Karlsruher Institut für Technologie)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie) 

International Journal on Advances in Software, 2015. 
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RESTful Web-Services mit Qualität: Teil 2: Priorisierung von Best Practices mittels Qualitätsmerkmalen

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von REST zur Gestaltung von Web-Services gilt es heute stärker denn je, RESTful Web-Services mit besonderer Sorgfalt zu entwerfen. Im ersten Teil dieses Artikels haben wir gezeigt, welche Best Practices für RESTful Web-Services eingehalten werden sollten, um eine hohe Qualität des Entwurfs sicherzu- stellen. Da sich diese gegenseitig ausschließen können und häufig nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um die Einhaltung aller Best Practices zu gewährleisten, ist eine Priorisierung erforderlich. In dem zweiten Teil des Artikels zeigen wir daher, wie durch eine Verknüpfung der Best Practices aus dem ersten Teil mit Qualitätsmerk- malen aus der ISO/IEC 25010:2011 eine Priorisierung erfolgen kann. Als Ergebnis wird ein Bewertungsbogen zum Download bereitgestellt, mit dem RESTful Web-Services in Projekten systematisch geprüft werden können.

Autoren

  • Pascal Giessler (iteratec)
  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

OBJEKTspektrum, 2/2015. 
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RESTful Web-Services mit Qualität: Teil 1: Mit Best Practices zu einem qualitätsorientierten Entwurf

Der Trend, Web-Services auf der Basis von REST umzusetzen, ist ungebrochen. Die steigende Popularität von REST schlägt sich auch in der Anzahl an Frameworks nieder, die den Einstieg in die Entwicklung von RESTful Web-Services zusätzlich vereinfachen. Die zunehmende Verbreitung von REST und der damit verbundene Einfluss auf die Qualität einer gesamten Architektur erfordern es daher, die Qualität von RESTful Web-Services stärker als bisher zu betrachten. Dieser Artikel fasst Best Practices für RESTful Web-Services zusammen, die berücksichtigt werden sollten, um Anforderungen an eine qualitativ hochwertige Architektur gerecht zu werden.

Autoren

  • Pascal Giessler (iteratec)
  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (Karlsruher Institut für Technologie)

OBJEKTspektrum, 1/2015. 
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Business Process Evaluation in Agile Business Process Management Using Quality Models

Agile business process management is an adaptation of the agile methodology, which is well-known in the area of software development. It supports the tight and efficient collaboration between customer and process analysts when designing processes. However, this methodology requires a governance approach that ensures the high quality of the processes. This article shows the usage of quality models to evaluate business processes in agile business process management environments and its specific challenges. To illustrate the approach, an existing quality model is reused and formalized. Afterwards, a business process in the context of offer management is captured and evaluated by means of this quality model.

Autoren

  • Michael Gebhart
  • Marco Mevius
  • Peter Wiedmann

International Journal on Advances in Life Sciences, 12/2014. 
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Quality-Oriented Requirements Engineering for Agile Development of RESTful Participation Service

Decision-making between humans is a recurring challenge in a society where consensuses for disagreements have to be found. To support such decision-makings, at the Karlsruhe Institute of Technology a Participation Service is developed as part of a service-oriented campus system in an agile manner and based on the Representational State Transfer (REST) paradigm. One of the key success factors of such software projects is the requirements engineering process. Scenarios are an appropriate way to describe a system from the user’s point of view. However, existing methodologies do not specify quality requirements for these scenarios. This article presents an enhancement of existing scenario-based requirements engineering techniques to fulfill the quality characteristics of the international standard ISO/IEC/IEEE 29148 and align the quality aspects to the product strategy. We illustrate the approach and the resulting quality improvements by eliciting functional and non-functional requirements for the Participation Service in an agile manner, while considering constraints emerged from the existing RESTful system.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Pascal Giessler (KIT)
  • Pascal Burkhardt (KIT)
  • Prof. Dr. Sebastian Abeck (KIT)

ICSEA, 2014. 
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Agile Datenmigration

Neue technologische Trends wie Cloud Computing und serviceorientierte Architekturen, aber auch unternehmerische Neuausrichtungen erzwingen Informationssystemneuentwicklungen, die durch agile Methoden und enge Einbindung des Kunden in den Entwicklungsprozess geprägt sind. Zwischen Alt- und Neusystem bildet die Datenmigration eine Brücke, die in vielen Projekten zu instabil ist. 

Autoren

  • Ansger Jacob (iteratec)

Wirtschaftsinformatik & Management 4/2014. 
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Ausgesprochen hochwertig: Hybride Qualitätskontrolle in agilem BPM

Agile Methoden erlauben das effiziente Erfassen und Anpassen von Geschäftsprozess-Modellen. Qualitätssicherungsmaßnahmen sind jedoch häufig auf Standardmaßnahmen und voll-automatisierte Tests beschränkt und passen häufig nicht zu dem Anspruch aller Prozessbeteiligten. Dieser Artikel zeigt, wie innerhalb eines agilen „Business Process Managements“ (BPM) Qualitätssicherung und -verbesserung unter Einsatz gezielter Kommunikation effizient betrieben werden können.

Autoren

  • Dr. Michael Gebhart (iteratec)
  • Peter Wiedmann (Axon Active AG)
  • Prof. Dr. Marco Mevius (HTWG Konstanz)
  • Florian Kurz (HTWG Konstanz)

OBJEKTspektrum, 5/2014. 
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Migration nach Java 8

Lambdas, das neue Date-Time-API und ein Nashorn bringen frischen Schwung in die Entwicklung mit Java. Wie schwierig ist aber die Migration zu Java 8? Wie gut unterstützen die IDEs mich als Entwickler jetzt, und wird die Anwendung gar langsamer? Sind die Build-Werkzeuge bereits vorbereitet, kann ich jetzt produktiv mit Java 8 sein? Das wird in diesem Artikel anhand der Spring-Anwendung Pet Clinic erproben.

Autoren

  • Thorsten Göckeler (iteratec)

JavaSpektrum 4/2014. 
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Einstiegsmöglichkeiten im Mittelstand

iteratec ist ein Software- und IT-Beratungshaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Wir entlasten unsere Kunden durch maßgeschneiderte und hochwertige Softwarelösungen – vom Konzept bis zum Roll-out. Diese Aufgaben bewältigen wir mit derzeit 200 festangestellten Mitarbeitern (davon ca. 80% Informatiker) und großer Leidenschaft an sechs Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Beitrag von iteratec, Mittelstand, Wirtschaftsinformatik.

Autoren

  • Klaus Eberhardt (iteratec)

Berufsstart Technik, 2014. 
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Die etwas andere Unternehmensgründung.

Die etwas andere Unternehmensgründung – oder »Was mache ich, wenn ich keine 79 Cent-App habe und auch keine Schuhe über das Internet verkaufen möchte?« Erfahrungsbericht von Herrn Eberhardt, Geschäftsführer und Gründer von iteratec.

Autoren

  • Klaus Eberhardt (iteratec)

Berufsstart Technik, 2014. 
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