OpenSpeedMonitor Release 4 out now!


25.01.2017 von

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Wir haben pünktlich zum Jahreswechsel ein neues Major Release unseres OpenSpeedMonitors veröffentlicht!

Layout

Der OpenSpeedMonitor hat mit der aktuellen Version 4 ein neues Gewand bekommen. Wir haben die eingesetzte Layout-Bibliothek twitter-bootstrap auf Version 3 aktualisiert und zahlreiche Seiten völlig neu gestaltet. Auf großen Screens tritt die jetzt für alle Diagramme vollständig genutzte Breite positiv in Erscheinung - bei durchgängiger Responsivität!

Zudem haben wir die gesamte Navigation aus dem Kopf der Seiten in eine ausklappbare Sidebar am linken Rand verlegt. So treten die Inhalte auf allen Dashboards deutlicher in den Vordergrund. Einzelne Seiten-Elemente wie Diagramme oder Auswahllisten werden zunehmend auf optisch voneinander abgesetzten Karten dargestellt. Dieses Stil-Mittel möchten wir in den kommenden Wochen weiter vorantreiben.

Aggregierte Ergebnisse

Wir haben neue Ergebnis-Visualisierungen implementiert. Neben den bestehenden Zeitreihen lassen sich alle Messergebnisse nun nach Seitentypen aggregiert als Balkendiagramm darstellen.

Pro Seitentyp werden hierbei WebPagetest-Daten wie z. B. Ladezeiten oder Größe der Seiten in Bytes für ausgewählte Zeiträume gemittelt. Die Balken der einzelnen Seitentypen werden entsprechend ihrer Reihenfolge in der getesteten Customer Journey sortiert. So lassen sich jederzeit sehr einfach die Seiten identifizieren, die am meisten Bedarf für Optimierungen aufweisen.

Detaildaten-Auswertung

Diese völlig neue Form der Performance-Auswertung basiert auf Messergebnissen auf der Ebene einzelner Web-Ressourcen. Es lassen sich die Ladezeiten der einzelnen Assets aus den Wasserfällen auswerten.

Das neue Dashboard ist als eigener Microservice realisiert, der wie der OpenSpeedMonitor open source ist und sich nahtlos in diesen integrieren lässt. Technisch haben wir unter Einsatz von dc.js ein interaktives Dashboard entwickelt, mit dem sich auf spielerische Weise Fragestellungen wie die folgenden beantworten lassen:

  • Welche Ressourcen/Third-Party-Libraries sind für Ausreißer längerer Seiten-Ladezeiten verantwortlich?
  • Gibt es Ausreißer unter den Ladezeiten eingebundener Adserver und wenn ja, bei welchen?
  • Liefert unser Imageserver Bilder mit der selben Time To First Byte aus wie die Haupt-Domain unsere statischen Assets?
  • Treten längere Ladezeiten einzelner Resourcen verstärkt auf bestimmten Seitentypen oder in bestimmten Messschritten auf?
  • Wie viele Ajax-Calls machen wir auf welcher Seite?
  • Wodurch kommt es zu verlängerten Ladezeiten einzelner Ressourcen: DNS-Lookup, TLS-Handshake, Connection-Aufbau, Time To First Byte, Download-Zeit?

Dieses neue Werkzeug kann gerade bei der Überwachung der Lade-Performance eingebundener Fremd-Bibliotheken ein wichtiges Instrument sein. Hier können Sie das Dashboard ausprobieren.

Usability

Alle Auswahlen auf dem Ergebnis-Dashboard sind nun reaktiv und zeigen jeweils nur noch die Optionen an, für die auch Messergebnisse vorliegen. Das umschließt auch den ausgewählten Zeitraum und erleichtert so das Auffinden von Ergebnissen aktuell laufender Messungen.

Aus der Liste der Mess-Jobs können Zeitreihen und nach Seitentypen aggregierte Balkendiagramme in Version 4 nun direkt per Link aufgerufen werden.

Neben der Wasserfall-Ansicht lassen sich für dargestellte Datenpunkte nun alle Detail-Ansichten des zugrundeliegenden WebPagetest-Ergebnisses aufrufen. Diese Ansichten sind über das Kontext-Menü der Datenpunkte im Diagramm erreichbar. Zudem lassen sich mehrere Datenpunkte selektieren und eine vergleichende Ansicht wie diese direkt in WebPagetest ansteuern. In der vergleichenden Ansicht wird ersichtlich, wie sich unterschiedliche Ladezeiten (und Wasserfälle) auf die vom Kunden wahrgenommene Performance tatsächlich auswirken.

Durch die Möglichkeit sehr schnell von auffälligen Messpunkten zu einer vergleichenden Screenshot-Ansicht wechseln zu können, wird die Fehleranalyse deutlich einfacher. Gerade im Fall von Ausreißern ist das ein sehr hilfreiches Tool.

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