Kompetenzdichte

Wir sind der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte

Unsere Kunden loben unsere weit überdurchschnittliche Arbeitsqualität. Bei einem Dienstleister ergibt sich die für den Kunden spürbare Qualität automatisch aus der Kompetenz der eingesetzten Mitarbeiter. Wir haben erkannt, dass unsere Kompetenzdichte das Merkmal ist, das uns vom Wettbewerb unterscheidet. Kompetenzdichte nennen wir das Verhältnis zwischen gesamter Teamkompetenz zur Teamgröße. Normalerweise nimmt die Kompetenzdichte mit zunehmender Unternehmensgröße ab. Wir achten darauf, dass dieses Verhältnis auch bei Wachstum mindestens konstant bleibt. Deshalb wählen wir neue Mitarbeiter sehr selektiv unter strenger Berücksichtigung von Kompetenzen und besonders von Potenzialen aus. Damit wir auch in Zukunft der IT-Dienstleister mit der höchsten Kompetenzdichte bleiben.

Unsere Unternehmenskultur

Menschen statt Zahlen

iteratec ist kein zahlengetriebenes Unternehmen. Es gab und gibt keinen Businessplan. Ziel unseres inhabergeführten Unternehmens ist es, unsere Kunden zu entlasten und unseren Kollegen interessante und herausfordernde Aufgaben anzuvertrauen. Daraus hat sich eine Unternehmenskultur entwickelt, die vollständig auf die Menschen ausgerichtet ist. Gleichzeitig motiviert sie das Team, mit hohem Anspruch an die eigene Tätigkeit immer die maximale Qualität anzustreben. 

Die Unternehmenskultur entspricht den Leitplanken, innerhalb derer die Kollegen agieren. Es gibt keine Vorgaben wie prozentuales Wachstum, Gewinnmarge, Headcounts oder ähnliches. Es gibt auch keine Vorschriften, mit welchen Themen oder Technologien wir uns in unseren Projekten beschäftigen oder für welche Branchen und Unternehmen wir arbeiten. Das gilt zumindest so lange, wie es sich um Aufgaben handelt, die dem Team Spaß machen und mit denen wir mindestens mittelfristig auch Geld verdienen. Das entscheiden diejenigen, die die Projekte akquirieren, gemäß dem Motto: „Jeder bekommt die Projekte, die ihm der Kunde zutraut“. Nur eines tun wir nicht: Wir arbeiten nicht für Kunden, mit deren Geschäftsmodell wir uns gar nicht identifizieren können, z. B. für die Rüstungsindustrie.

"Die gesamte iteratec-Kultur ist auf Menschen und nicht auf Zahlen ausgerichtet. Zahlen sind Ergebnisse und keine Ziele!" (Klaus Eberhardt)

 

Historie

iteratec - die Erfolgsgeschichte

Am 1. Juli 1996 gründeten Klaus Eberhardt und Mark Goerke die iteratec GmbH. iteratec steht für iterative Softwaretechnologien, womit die Gründer ihrer Zeit voraus waren. Zu diesem Zeitpunkt wurden Softwareprojekte fast ausschließlich nach dem starren Wasserfallmodell durchgeführt. Eberhardt und Goerke entwickelten ein eigenes Vorgehensmodell, das Projektergebnisse iterativ und inkrementell erstellt. Scrum ist eine agile Methode, die heute weltweit verbreitet ist. Sie basiert auf einem solchen iterativen Ansatz, wie ihn iteratec schon vor 20 Jahren entwickelt hat. Das zeigt: Wir entlasten unsere Kunden mit Methoden und Ansätzen, die für andere noch Zukunftsmusik sind!

Unsere Kunden wie z. B. Audi, BMW, Daimler, Deutsche Bahn, Lufthansa, Otto, Red Bull Media House, Swiss Life oder Zalando vertrauen unserem exzellenten Team herausfordernde und vielfältige Projekte an. Seit unserer Gründung sind wir kontinuierlich gewachsen und haben unser Erfahrungsspektrum permanent erweitert. Waren es 1997 noch 16 IT-Spezialisten, beschäftigt iteratec heute über 200 Mitarbeiter an sieben Standorten

Moving Target

Das Moving Target beherrschen

Softwareprojekte haben das Problem, dass ihre Zielbeschreibungen erst dann fertig sind, wenn sich das System bereits im Einsatz befindet. Alle Versuche, die Zielbeschreibung durch Dokumentationen sowie Spezifikationen oder Pseudo-Code vorzuziehen, scheitern an der Komplexität des Vorhabens.

Das Moving Target – ein Naturgesetz

Bei allen Software-Projekten ändern sich auch die ursprünglich vorgenommenen Ziele. Das Moving Target ist so etwas wie ein Naturgesetz. Und egal ob man das Moving Target als Chance oder als Risiko betrachtet, es ist Realität und sollte nicht ignoriert werden. Die vielen verschiedenen Vorgehensmodelle gehen unterschiedlich mit dieser Frage um, aber alle befassen sie sich mit dem Einfangen des Moving Target. Einen weiterführenden Artikel zum Moving Target finden Sie in der Computerwoche.

Firmenstrategie und IT im Einklang

Anfangs ist der Entscheidungsspielraum noch weit und die geplante Lösung ein Wunschobjekt. Im Verlauf der Arbeit ergeben sich immer mehr Anforderungen und Erkenntnisse, die die Schärfe der Zieldefinition erhöhen, das Ziel aber auch in eine andere Richtung bewegen. Oft ist es die Technologie, die eine Korrektur der Ziele nötig oder möglich macht. Oder Erkenntnisse, die man erst später erlangt, wenn man sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt. Und natürlich sind Markt, Konkurrenz und Gesetzeslage in dauernder Bewegung und die IT muss sich der geänderten Firmenstrategie anpassen. 

Kundenorientiertes Vorgehen

Die Kombination von hoch kompetenten Mitarbeitern mit agilen, iterativen Vorgehensmodellen war die Gründungsidee von iteratec und ist bis heute unser Markenkern. Im Gegensatz zu vielen anderen auf Agilität setzende IT-Dienstleister sind wir nicht auf ein oder zwei Vorgehensmodelle beschränkt, sondern wählen gemeinsam mit unseren Kunden das im jeweiligen Kontext geeignete aus. SCRUM oder Kanban stehen bei uns hoch im Kurs, aber auch das Wasserfallmodell oder das V-Modell XT können durch unsere kompetenten Mitarbeiter zusammen mit dem Kunden iterativ durchgeführt werden. Dabei ist uns das Einfangen des Moving Targets wichtiger als ein bestimmtes Vorgehensmodell.

Kundenentlastung bei Kernprozessen

In unseren Projekten entlasten wir unsere Kunden dort, wo es am dringendsten ist: bei ihren Kern-Prozessen und –Systemen. Genau an diesen Stellen ist viel Bewegung im Spiel, um sich von den Mitbewerbern zu differenzieren. Schnelles, gezieltes Reagieren erlaubt es nicht, auf den Abschluss des Projekts zu warten. Der veränderliche Markt erlaubt nur bei Randprozessen ein gewisses Maß an Stabilität, bei den Kern-Prozessen muss man ständig dazulernen, justieren und optimieren. IT-Projekte können hier einen entscheidenden Beitrag leisten. Sie sollen Veränderung nicht blockieren, was oft durch lange Konzeptphasen und schwerfällige Spezifikationsdokumente der Fall ist, sondern sie antreiben und unterstützen. Dafür sind die kompetentesten Mitarbeiter und geeignete agile Vorgehensmodelle erforderlich. Und diese finden Sie bei der iteratec GmbH.

Innovation@iteratec

Raum für innovative Ideen

Unsere Kunden schätzen unsere Kreativität und die Fähigkeit, ausgetretene Pfade zugunsten besserer Lösungen zu verlassen. Das stellen wir täglich in herausfordernden Projekten unter Beweis. Ob bei DriveNow, der MINI Augmented Vision Datenbrille oder der E.ON Smart Metering Plattform, immer wieder können wir entscheidende Ideen für herausragende Lösungen beisteuern. In Zeiten der Digitalen Transformation ist iteratec damit ein zuverlässiger Partner für viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen.

In inspirierendem Umfeld die Digitale Transformation meistern

Immer mehr durchdringt die Digitalisierung unser Leben und immer stärker wird ihr Einfluss auf die Geschäftswelt. Tradierte Geschäftsmodelle geraten ins Abseits und der damit einhergehende Wandel wird für viele Firmen immer mehr zu einem Risiko.

Der richtige Einsatz von IT ist der entscheidende Erfolgsfaktor für zukünftige Geschäftsmodelle. Der Erfolg steht und fällt mit der Frage, ob die notwendige IT-Kompetenz vorhanden ist und das Team in einem inspirierenden Umfeld seine Kreativität ausleben kann.

Das iteratec-Team hat diese Fähigkeiten und bekommt auch den nötigen Freiraum, um neue Ideen für unsere Kunden zu entwickeln. Dazu haben wir zum einen unsere eigenen Hackathons (die wir iterathons nennen) oder beteiligen uns an denen unserer Kunden (wie z.B. dem BMW „Hack The Drive“ Car Hackathon im Januar 2015 in San Francisco). Inzwischen sind viele der daraus entstandenen Ideen zu wertvollen Beiträgen zum Unternehmenserfolg geworden (beispielsweise unser inzwischen preisgekrönter OpenSpeedMonitor oder der iteraHub, eine iteratec-interne Kommunikationsplattform). Um diesen innovativen Ideen noch mehr Raum zu geben, haben wir den iteratec Innovation Frei-Day eingerichtet.

Freitags erfinden wir: Der Innovation Frei-Day

Eigene Ideen, z.B. im Bereich IoT realisieren, Technologiestudien oder Toolevaluierungen durchführen, Veröffentlichungen schreiben, interne Schulungen oder externe Vorträge vorbereiten, Zeit für Forschungsprojekte und andere Kooperationen mit Universitäten verwenden. Daran und an noch viel mehr können iteratec-Mitarbeiter innerhalb ihrer Arbeitszeit am Innovation Frei-Day arbeiten und zwar völlig eigenständig und ohne sich rechtfertigen zu müssen.

Im Namen steckt also das Konzept. „Frei“, weil jeder machen kann, was er will. Das gilt tatsächlich auch für das gesamte Team, unabhängig von Laufbahnstufen und Tätigkeitsschwerpunkten. Also auch für unsere internen Service-Teams. Dass „Frei-Day“ wie „Friday“ klingt, ist ebenfalls kein Zufall. Damit sich bei den Initiativen projekt- und standortübergreifende Teams bilden können, ist der bevorzugte Tag der Freitag. Aber auch das zu entscheiden, ist den Teams überlassen. 

Wir sind als mittelständisches Unternehmen mit einer sehr flachen Hierarchie gewohnt, schnell Entscheidungen zu treffen und vor allem auf die Ideen unserer – oft noch sehr jungen – Kollegen einzugehen. Wir haben auch schon oft bewiesen, dass wir neue Konzepte oder Technologien schnell durchdringen und erfolgreich in Projekten einsetzen können.

Um uns diese Fähigkeit auch dauerhaft zu erhalten, haben wir den Innovation Frei-Day eingeführt. Wir nutzen damit die Tatsache, dass unsere Teams ganz nah dran sind an den technologischen und methodischen Fortschritten der IT. Durch unsere Unternehmenskultur – und der Innovation Frei-Day ist ein Teil davon - spüren sie den Freiraum und die Eigenverantwortung, die sie bei der Weiterentwicklung von iteratec haben. Und unsere Kunden spüren es auch!

Spaß am Tüfteln: slab

Im Projektalltag bleibt oft nicht genug Zeit zum Experimentieren und Forschen. Daher haben wir das Studenten-Labor gegründet. Dort wird nicht nur eine Vielzahl von internen Projekten umgesetzt, sondern wir widmen uns auch verschiedenen aktuellen Forschungsthemen und Innovationen. Schwerpunkte sind: IoT Prototyping und Mqtt, Alternative Bedienkonzepte, Connected Mobility und DevOps.

Die Studenten arbeiten in wechselnden Teams und werden dabei von erfahrenen Mitarbeitern unterstützt. Neben den Projekten gibt es auch Forschungsarbeiten, die in Zusammenarbeit mit anderen Firmen und verschiedenen Universitäten und Hochschulen durchgeführt werden.

Partnerschaften

Unverbindliche Netzwerke gibt es viele – wir haben erprobte Partner

Exzellente Teams zeichnen sich durch hohe Qualifikation und reibungslose Zusammenarbeit aus. Die Zugehörigkeit zum gleichen Unternehmen zählt nur bedingt. Nicht immer haben wir Spezialisten für alle Fragestellungen und Themenbereiche im eigenen Team. Dann ziehen wir Kollegen mit dem entsprechenden Spezial-Know-how hinzu. Das können Mitarbeiter anderer Beratungshäuser sein oder profilierte Freiberufler. Bei Großprojekten ergänzen wir unsere Entwicklungsmannschaft durch befreundete Softwarehäuser, bzw. Near- oder Offshore-Partner. Das erfolgreiche Zusammenwirken mit allen Partnern haben wir mehrfach in erfolgreichen Projekten bewiesen.